Neue Phänomene in Kristallen mit Quantengeometrie verstehen und vorhersagen. Auf dieses Ziel arbeitet Dr. Johannes Mitscherling hin. Er baut an der Uni Würzburg eine neue Emmy-Noether-Gruppe auf.
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Neue Phänomene in Kristallen mit Quantengeometrie verstehen und vorhersagen. Auf dieses Ziel arbeitet Dr. Johannes Mitscherling hin. Er baut an der Uni Würzburg eine neue Emmy-Noether-Gruppe auf.
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Ein neues europäisches Forschungskonsortium mit Würzburger Beteiligung erhält im Rahmen des QuantERA Call 2025 Fördermittel, um eine grundlegend neue, hochpräzise Referenz für Zeit und Frequenz zu entwickeln: eine kompakte „Kernuhr“ auf Basis von Thorium-229.
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Im Physik-Exzellenzcluster ctd.qmat wurde der weltweit erste kontinuierlich arbeitende Maser auf Basis des Halbleiters Siliziumkarbid realisiert. Die neue Technologie hat viele potenzielle Anwendungsgebiete.
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Forschenden der Universität Würzburg ist es gelungen, einen außergewöhnlich robusten elektrischen Transport in einem topologischen Isolator nachzuweisen. Das könnte neue Anwendungen in der Metrologie eröffnen.
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Arsim Kastrati promoviert an der Universität Würzburg – trotz einer schweren Behinderung. Für seine herausragenden Leistungen im Studium wurde er von der Fakultät für Physik mit dem Röntgen-Preis ausgezeichnet.
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Würzburger Forschende des Exzellenzclusters ctd.qmat haben eine neue Art elektronischer Bauteile entwickelt. Sie eröffnen neue Perspektiven für energieeffiziente Hardware, etwa für Anwendungen in der künstlichen Intelligenz.
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Laëtitia Farinacci setzt atomare Bausteine so zusammen, dass daraus neue Eigenschaften entstehen. Nun hat sie eine Professur für Festkörperphysik in Würzburg übernommen und forscht dort als Teil des Exzellenzclusters ctd.qmat.
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Sebastian Klembt ist der neue Leiter des Lehrstuhls für Experimentelle Physik I der Universität Würzburg. Im Exzellenzcluster ctd.qmat entwickelt er Laser und untersucht, wie sich Licht zuverlässig lenken lässt.
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Große Anerkennung für ein Forschungsprojekt mit Weitblick: Dr. Thorsten Feichtner wurde beim diesjährigen Rocketeer Valley Festival in Würzburg mit dem 360° Base Award ausgezeichnet. Der Preis würdigt Projekte, die wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Relevanz und interdisziplinärem Denken verbinden.
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Am diesjährigen Girls’ Day öffneten die MINT-Fakultäten der Universität Würzburg erneut ihre Türen für rund 100 Schülerinnen verschiedener Altersstufen. Ziel der Veranstaltung war es, jungen Frauen praxisnahe Einblicke in die MINT-Fächer zu ermöglichen und ihr Interesse an wissenschaftlichen Fragestellungen zu fördern.
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Das Würzburger Deeptech Startup NanoStruct, eine Ausgründung aus der Physik an der Universität Würzburg, schließt eine Seed-Finanzierungsrunde über 2,6 Mio. Euro ab.
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Physiker der Universität Würzburg haben die Quantendynamik in einer zweidimensionalen Schicht von Bornitrid bestimmt. Ihre Erkenntnisse bilden die Basis für künftige Anwendungen in der Quantentechnologie.
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Neues Paper des Exzellenzclusters ctd.qmat in „Science“: Erstmals wurde die Kardar-Parisi-Zhang-Gleichung experimentell für 2D-Oberflächen nachgewiesen – dank ausgeklügeltem Materialdesign und Polaritonen.
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Winzige, lichtgetriebene Nanoroboter, die Bakterien gezielt einfangen, transportieren und beseitigen? Ein Würzburger Forschungsteam zeigt, wie mikroskopisch kleine Reinigungskräfte eingesetzt und präzise gesteuert werden können.
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Würzburger Forschenden des Exzellenzclusters ctd.qmat ist es gelungen, den topologischen Quanten-Hall- & Spin-Hall-Effekt durch gezieltes Materialdesign auf ein hybrides Licht-Materie-System zu übertragen.
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