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    Fakultät für Physik und Astronomie

    Aktuelle Meldungen

    Die Grafik veranschaulicht das Wechselspiel zwischen Topologie (blauer Ring) und starker Korrelation (Elektronenspins; farbige Pfeile auf dem Quadratgitter). Darum geht es im Würzburger Sonderforschungsbereich ToCoTronics.

    Ein toller Erfolg für die Würzburger Physik: Ihr Sonderforschungsbereich wurde als exzellent bewertet und geht nun in seine zweite Förderphase. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt dafür 12 Millionen Euro bereit.

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    Schema eines zweidimensionalen Josephson-Kontakts: Zwischen zwei Supraleitern S (grau) befindet sich ein normal leitendes zwei-dimensionales Elektronengas. Legt man dort ein Magnetfeld an, kann man Majorana-Fermionen am Ende des Kontakts erwarten.

    Auf dem Weg zu topologischen Quantencomputern ist Physikern der Universität Würzburg ein wichtiger Fortschritt gelungen. In der renommierten Fachzeitschrift Nature stellen sie jetzt ihre Ergebnisse vor.

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    Der bunte Hashtag steht für „Gemeinsam“. Die Wirtschafts- und Universitätsvertreter bei der Überreichung des 2019er-Förderpreises der mainfränkischen Wirtschaft, v.l.: Unibund-Schatzmeister Dr. Thomas Trenkle, IHK-Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Ralf Jahn, der Kanzler der Universität Dr. Uwe Klug, Universitätspräsident Professor Dr. Alfred Forchel, der Preisträger Vasilij Baumann, IHK-Präsident Dr. Klaus D. Mapara und der Schriftführer des Unibundes Dr. Alfons Ledermann.

    Der Präsident der IHK Würzburg-Schweinfurt, Dr. Klaus D. Mapara, hat den mit 35.000 Euro dotierten Universitäts-Förderpreis der mainfränkischen Wirtschaft an Vasilij Baumann vom Lehrstuhl für Technische Physik überreicht.

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    Um digitale Medien im Unterricht geht es in einer Fortbildung für Physiklehrkräfte.

    Für Physik-Lehrkräfte von Gymnasien, Realschulen und Fachoberschulen findet an der Universität Würzburg am 21. März eine Fortbildung statt. Es geht dabei um digitale Medien, aber auch um Datenschutz.

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    Künstlerischer Eindruck des Radioteleskops bei Nacht, das aus verschiedenen Antennen bestehen wird. Diese verteilen sich über etliche Länder auf der Nord- und Südhalbkugel der Erde.

    Es soll das größte Radioteleskop auf der Erde werden und fundamentale Lücken im Verständnis des Universums schließen: das „Square Kilometre Array“ (SKA). An dem Projekt beteiligt ist auch der Würzburger Astronom Karl Mannheim.

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    Die Atmosphären von Venus und Mars bestehen überwiegend aus Kohlenstoffdioxid. Die Gasanalysen wurden teilweise mit Laserdioden made in Würzburg durchgeführt (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt)

    „Die Physiker – in den Zeiten von Klimawandel und künstlicher Intelligenz.“ So heißt der öffentliche Vortrag, den Professor Karl Mannheim am 2. Februar in der Reihe „Physik am Samstag“ hält.

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    UWE-4 mit aktiven Elektroantrieben in seiner Umlaufbahn, Montage.

    Am 27. Dezember 2018 hat eine russische Soyuz-Trägerrakete „UWE-4“ in den Orbit gebracht. Raumfahrtinformatiker der Uni Würzburg nutzen bei UWE-4 erstmals Elektroantriebe, um dessen Umlaufbahn zu kontrollieren.

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    Dr. Behrson und Sherlock Reinert auf Spurensuche

    In diesem Jahr wurde die Weihnachtsvorlesung bestimmt durch ein geniales Verbrechen im Physikalischen Institut. Professor Moriakob, seines Zeichens Meistergauner, stellte die lokale Polizei unter Leitung des urfränkischen „Herrn Chefs“ vor ein Rätsel. Nur durch Hilfe des genialen Detektivs Sherlock Reinert und seines ergebenen Helfers Behrson konnte dieses gelöst werden.

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    Professor Laurens Molenkamp bei der Ordensverleihung mit Ministerpräsident Markus Söder.

    Physikprofessor Laurens Molenkamp hat die höchste Auszeichnung bekommen, die ein Wissenschaftler vom Freistaat Bayern erhalten kann: Er wurde in München mit dem Maximiliansorden geehrt.

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    Professor Shoucheng Zhang.

    Professor Shoucheng Zhang (Stanford University, Kalifornien) ist am 1. Dezember verstorben. Zhang war über viele Jahre aufs engste mit der Universität Würzburg und insbesondere der Fakultät für Physik und Astronomie verbunden.

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    Schematische Darstellung zeigt, wie der Auflössungsschub für das Mikroskop erreicht wurde.

    Forscher der Uni Würzburg haben einem Hochleistungs-Lichtmikroskop einen Auflösungsschub verpasst. Dazu nutzten sie einen "Spiegeleffekt", der durch biokompatible Nanoschichten auf dem Glasträger entsteht.

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    UWE-4 mit aktiven Elektroantrieben in seiner Umlaufbahn, Montage.

    Kurz vor Ende des Jahres 2018 lassen Raumfahrtinformatiker der Uni Würzburg den bereits vierten Experimentalsatelliten ins All bringen. „UWE-4“ wird erstmals Elektroantriebe nutzen, um seine Umlaufbahn kontrollieren zu können.

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    Wilhelm Conrad Röntgen, zweifelsohne einer der wichtigsten Gelehrten ander Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

    Wilhelm Conrad Röntgen erhielt den Physik-Nobelpreis für die nach ihm benannten Strahlen im Dezember 1901. Das Universitätsarchiv möchte diesen Monat daher nutzen, um Röntgen in der Reihe „Gelehrter des Monats“ zu ehren.

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    Screenshot aus dem animierten Wuestudy-Video, das auf den Systemwechsel hinweisen soll. (Foto: Marko Martini)

    Die Einführung von WueStudy, dem neuen „Betriebssystem“ für Studierende, Lehrende und Verwaltung an der Uni Würzburg, geht auf die Zielgerade. Der Countdown läuft – und jeder Tag ist geprägt von ganz unterschiedlichen Aufgaben.

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    Peter Jakob (links) und Mark Griswold wurden von Siemens als Erfinder des Jahres 2018 geehrt.

    Das Unternehmen Siemens hat den Würzburger Physikprofessor Peter Jakob und seinen Kollegen Mark Griswold als „Erfinder des Jahres 2018“ gewürdigt. Die Preisträger haben die Bildgebung mit Magnetresonanz deutlich verbessert.

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    Am Hubland
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