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    Fakultät für Physik und Astronomie

    Aktuelle Meldungen

    Studierende im Labor

    Seit heute gibt es unseren neuen Clip "Physikstudium in Würzburg - Die Welt neu entdecken". Viel Spaß beim Anschauen!

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    Jochen Didam und Annika Findling stehen ihren Mitstudierenden als Erklärhiwis zur Seite.

    Studienanfänger werden an der Uni Würzburg nicht alleine gelassen. In Chemie, Informatik, Mathematik und Physik zum Beispiel stehen bei Fragen aller Art Erklärhiwis bereit. Zwei erzählen hier von ihrer Arbeit.

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    Auftakttreffen des Exzellenzclusters ct.qmat im Fürstensaal der Würzburger Residenz.

    Ihren Erfolg in der Exzellenzstrategie haben die Universitäten Würzburg und Dresden jetzt auch offiziell gefeiert. Sie forschen im neu eingerichteten Exzellenzcluster ct.qmat gemeinsam an Quantenmaterialien.

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    Die Doktoranden Ioannis Matthaiakakis, Tobias Müller und Raúl Stühler aus Würzburg (von links) begegnen in Lindau Physik-Nobelpreisträger Klaus von Klitzing.

    580 ausgewählte junge Wissenschaftler aus 89 Nationen haben sich mit 39 Nobelpreisträgern in Lindau getroffen. Zwei Physik-Doktoranden der Uni Würzburg waren auf der einwöchigen Nobelpreisträgertagung mit dabei.

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    Im Erdgeschoss Reinräume, im ersten Stock die Technik und darüber Büros und Besprechungsräume: So wird sich das ITI nach seiner Fertigstellung präsentieren.

    „Ein Gebäude mit internationaler Strahlkraft“ – „Ein Ort der Spitzenforschung“ – „Ein Kristallisationspunkt der Zukunftsgestaltung“: Das Institut für Topologische Isolatoren erhielt schon bei der Grundsteinlegung jede Menge Lob.

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    Der Physiker Ferdinand Braun in seinem Labor

    Auch im Juli möchte das Universitätsarchiv einen weiteren Nobelpreisträger vorstellen, der unter anderem an der Universität Würzburg gewirkt hat. Dieses Mal wird der Physiker Ferdinand Braun geehrt.

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    Logo der Nacht der Wissenschaft

    Am Samstag, den 29. Juni 2019 veranstaltet die Fachschaft Physik in Kooperation mit der Fakultät für Physik und Astronomie eine „Nacht der Wissenschaft“ im Naturwissenschaftlichen Hörsaalgebäude.

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    Die Grafik veranschaulicht das Wechselspiel zwischen Topologie (blauer Ring) und starker Korrelation (Elektronenspins; farbige Pfeile auf dem Quadratgitter). Darum geht es im Würzburger Sonderforschungsbereich ToCoTronics.

    Ein toller Erfolg für die Würzburger Physik: Ihr Sonderforschungsbereich wurde als exzellent bewertet und geht nun in seine zweite Förderphase. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt dafür 12 Millionen Euro bereit.

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    Schema eines zweidimensionalen Josephson-Kontakts: Zwischen zwei Supraleitern S (grau) befindet sich ein normal leitendes zwei-dimensionales Elektronengas. Legt man dort ein Magnetfeld an, kann man Majorana-Fermionen am Ende des Kontakts erwarten.

    Auf dem Weg zu topologischen Quantencomputern ist Physikern der Universität Würzburg ein wichtiger Fortschritt gelungen. In der renommierten Fachzeitschrift Nature stellen sie jetzt ihre Ergebnisse vor.

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    Der bunte Hashtag steht für „Gemeinsam“. Die Wirtschafts- und Universitätsvertreter bei der Überreichung des 2019er-Förderpreises der mainfränkischen Wirtschaft, v.l.: Unibund-Schatzmeister Dr. Thomas Trenkle, IHK-Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Ralf Jahn, der Kanzler der Universität Dr. Uwe Klug, Universitätspräsident Professor Dr. Alfred Forchel, der Preisträger Vasilij Baumann, IHK-Präsident Dr. Klaus D. Mapara und der Schriftführer des Unibundes Dr. Alfons Ledermann.

    Der Präsident der IHK Würzburg-Schweinfurt, Dr. Klaus D. Mapara, hat den mit 35.000 Euro dotierten Universitäts-Förderpreis der mainfränkischen Wirtschaft an Vasilij Baumann vom Lehrstuhl für Technische Physik überreicht.

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    Um digitale Medien im Unterricht geht es in einer Fortbildung für Physiklehrkräfte.

    Für Physik-Lehrkräfte von Gymnasien, Realschulen und Fachoberschulen findet an der Universität Würzburg am 21. März eine Fortbildung statt. Es geht dabei um digitale Medien, aber auch um Datenschutz.

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    Künstlerischer Eindruck des Radioteleskops bei Nacht, das aus verschiedenen Antennen bestehen wird. Diese verteilen sich über etliche Länder auf der Nord- und Südhalbkugel der Erde.

    Es soll das größte Radioteleskop auf der Erde werden und fundamentale Lücken im Verständnis des Universums schließen: das „Square Kilometre Array“ (SKA). An dem Projekt beteiligt ist auch der Würzburger Astronom Karl Mannheim.

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    Die Atmosphären von Venus und Mars bestehen überwiegend aus Kohlenstoffdioxid. Die Gasanalysen wurden teilweise mit Laserdioden made in Würzburg durchgeführt (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt)

    „Die Physiker – in den Zeiten von Klimawandel und künstlicher Intelligenz.“ So heißt der öffentliche Vortrag, den Professor Karl Mannheim am 2. Februar in der Reihe „Physik am Samstag“ hält.

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    UWE-4 mit aktiven Elektroantrieben in seiner Umlaufbahn, Montage.

    Am 27. Dezember 2018 hat eine russische Soyuz-Trägerrakete „UWE-4“ in den Orbit gebracht. Raumfahrtinformatiker der Uni Würzburg nutzen bei UWE-4 erstmals Elektroantriebe, um dessen Umlaufbahn zu kontrollieren.

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