Sebastian Klembt ist der neue Leiter des Lehrstuhls für Experimentelle Physik I der Universität Würzburg. Im Exzellenzcluster ctd.qmat entwickelt er Laser und untersucht, wie sich Licht zuverlässig lenken lässt.
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Sebastian Klembt ist der neue Leiter des Lehrstuhls für Experimentelle Physik I der Universität Würzburg. Im Exzellenzcluster ctd.qmat entwickelt er Laser und untersucht, wie sich Licht zuverlässig lenken lässt.
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Große Anerkennung für ein Forschungsprojekt mit Weitblick: Dr. Thorsten Feichtner wurde beim diesjährigen Rocketeer Valley Festival in Würzburg mit dem 360° Base Award ausgezeichnet. Der Preis würdigt Projekte, die wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Relevanz und interdisziplinärem Denken verbinden.
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Am diesjährigen Girls’ Day öffneten die MINT-Fakultäten der Universität Würzburg erneut ihre Türen für rund 100 Schülerinnen verschiedener Altersstufen. Ziel der Veranstaltung war es, jungen Frauen praxisnahe Einblicke in die MINT-Fächer zu ermöglichen und ihr Interesse an wissenschaftlichen Fragestellungen zu fördern.
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Das Würzburger Deeptech Startup NanoStruct, eine Ausgründung aus der Physik an der Universität Würzburg, schließt eine Seed-Finanzierungsrunde über 2,6 Mio. Euro ab.
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Physiker der Universität Würzburg haben die Quantendynamik in einer zweidimensionalen Schicht von Bornitrid bestimmt. Ihre Erkenntnisse bilden die Basis für künftige Anwendungen in der Quantentechnologie.
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Neues Paper des Exzellenzclusters ctd.qmat in „Science“: Erstmals wurde die Kardar-Parisi-Zhang-Gleichung experimentell für 2D-Oberflächen nachgewiesen – dank ausgeklügeltem Materialdesign und Polaritonen.
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Winzige, lichtgetriebene Nanoroboter, die Bakterien gezielt einfangen, transportieren und beseitigen? Ein Würzburger Forschungsteam zeigt, wie mikroskopisch kleine Reinigungskräfte eingesetzt und präzise gesteuert werden können.
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Würzburger Forschenden des Exzellenzclusters ctd.qmat ist es gelungen, den topologischen Quanten-Hall- & Spin-Hall-Effekt durch gezieltes Materialdesign auf ein hybrides Licht-Materie-System zu übertragen.
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Quantenrepeater stehen im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts, an dem ein Team der Uni Würzburg beteiligt ist. Das Verbundvorhaben forscht an Technologien und Demonstratoren für diese Bausteine großflächiger Quantennetzwerke.
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Universität und Universitätsklinikum Würzburg haben erstmals die Magnetpartikelbildgebung am Menschen demonstriert. Das neue Verfahren ermöglicht eine strahlungsfreie Darstellung von Blutgefäßen in Echtzeit.
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Das Radioteleskop LOFAR hat die bislang detaillierteste Radiokarte des Nordhimmels geliefert. Sie eröffnet neue Einblicke in aktive Galaxien, Sternentstehung und seltene Himmelsobjekte.
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Forschungsteams der Universitäten Stuttgart und Würzburg haben gemeinsam eine Einzelphotonenquelle realisiert, die Photonen im Telekommunikation C Band mit bislang unerreichter Qualität und auf Abruf erzeugt.
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Ein internationales Forschungsteam mit Würzburger Beteiligung präsentiert im Journal „Nature“ erstmals den Nachweis einer mikroskopischen Verbindung zwischen korrelierten Elektronenzuständen und Supraleitung.
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Mit Dynamik und Quanten-Vibe geht der Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster ctd.qmat – Complexity, Topology and Dynamics in Quantum Matter in die zweite Förderperiode der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder.
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Eine Würzburger Nachwuchsgruppe entwickelt eine Schlüsseltechnologie für skalierbare Quantensysteme. Vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gibt es dafür mehr als 6,6 Millionen Euro.
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