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    Fakultät für Physik und Astronomie

    Preis für Fabian Gutjahr

    27.11.2018

    Für seine Doktorarbeit bekam Dr. Fabian Gutjahr den Rektor-Max-Meyer-Preis für Nachwuchsforschung verliehen. Gutjahr hat am Physikalischen Institut neue Methoden der Magnetresonanz-Tomographie erarbeitet.

    Verleihung des Rektor-Max-Meyer-Preises

    Verleihung des Rektor-Max-Meyer-Preises der studentischen Corps an Dr. Fabian Gutjahr (2.v.r) im Toscanasaal der Residenz. Links Universitätspräsident Alfred Forchel, Doktorvater Prof. Peter Jakob, rechts Bernhard Edler von Lapp, Vorsitzender des Preiskomitees. (Bild: Thomas Obermeier)

    Der junge Wissenschaftler Fabian Gutjahr beschäftigte sich in seiner Doktorarbeit mit einer neuen Methode der physiologischen Magnetresonanz-Tomographie. Mit Hilfe seiner Ergebnisse können zum Beispiel Tumoren noch präziser diagnostiziert werden. Betreuer der Arbeit war Professor Peter Jakob vom Lehrstuhl für Experimentelle Physik V (Biophysik).

    Für seine Dissertation „Darstellung von chemischem Austausch mit positivem Kontrast“ bekam Gutjahr am 16. November 2018 im Toscanasaal der Residenz den Rektor-Max-Meyer-Preis für Nachwuchsforschung. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und wird von den Würzburger Corps vergeben.

    „Der Rektor-Max-Meyer-Preis stellt eine sehr wertvolle Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Alma Julia dar. Dafür danke ich Ihnen allen ganz herzlich“, so Universitätspräsident Alfred Forchel in seiner Eröffnungsansprache. Die Festrede hielt Professor Christian Streffer, Altrektor der Universität Essen. Er ging auf Forschung im Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung ein.

    Für seine Doktorarbeit wurde Fabian Gutjahr schon einmal ausgezeichnet: Im September 2018 bekam er dafür den mit 1.000 Euro dotierten Gorter-Preis. Vergeben wird diese Auszeichnung von der Deutschen Sektion der International Society for Magnetic Resonance in Medicine.

    Über den Namensgeber des Preises

    Die Würzburger Corps vergeben den Rektor-Max-Meyer-Preis alle zwei Jahre. Die rund 200 Jahre alten studentischen Vereinigungen erinnern damit an eines ihrer angesehensten und verdienstvollsten Mitglieder, den jüdischen Medizinprofessor Max Meyer.

    Meyer kehrte nach der Flucht vor den Nazis nach Würzburg zurück. Hier erwarb er sich Verdienste beim Wiederaufbau von Stadt, Universität und studentischen Corps. Von 1951 bis 1953 war er Rektor der Julius-Maximilians-Universität. Meyer starb 1954 an den Folgen eines Verkehrsunfalls.

    Kontakt

    Bernhard Edler von Lapp, Vorsitzender des Preiskomitees, bvonlapp@gmx.eu

    Von Carsten Beck / metatron communication

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