Physiker aus Würzburg präsentieren eine nanometer-kleine Lichtantenne mit elektrisch modulierten Oberflächeneigenschaften – ein Durchbruch, der neue Wege für schnellere Computerchips eröffnen könnte.
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Physiker aus Würzburg präsentieren eine nanometer-kleine Lichtantenne mit elektrisch modulierten Oberflächeneigenschaften – ein Durchbruch, der neue Wege für schnellere Computerchips eröffnen könnte.
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Wie kann man über Wasser laufen, wieso platzen Schokoküsse im Vakuum, wieviel CO2 verbrauchen wir und wie funktionieren Schwarze Löcher? Diese und weitere Fragen konnten am Tag der Physik an Ständen, in Vorträgen und bei eigens erlebbaren Experimenten über tausend Besuchende beantwortet werden.
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Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Fakultät für Physik und Astronomie aus den Studiengängen Physik, Nanostrukturtechnik und Mathematische Physik jeweils Bachelor und Master sowie Lehramt Physik wurden am Samstag, 8. Juni 2024 in einer Festveranstaltung in feierlichem Rahmen im großen Hörsaal des Zentralen Hörsaal- und Seminargebäudes Z6 gewürdigt.
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Jedes Jahr treffen sich in Lindau am Bodensee Nobelpreisträgerinnen und -träger mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, um die großen Themen zu diskutieren. Die Fächer wechseln durch und dieses Jahr – in der 73. Auflage der weltberühmten Lindauer Tagung vom 30. Juni bis 5. Juli 2024 – steht die Physik wieder im Zentrum.
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Wie funktioniert ein Quantencomputer? Welche Chancen und Risiken bietet diese Technologie? Darum geht es bei einer öffentlichen Gesprächsveranstaltung am Dienstag, 11. Juni, im Würzburger Schelling-Forum.
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Schnelltest für topologische 2D-Materialien: Forschende des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat haben eine Methode entwickelt, mit der sich zweidimensionale topologische Materialien einfacher und schneller nachweisen lassen.
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Die Uni Würzburg kann in der Physik und in der Chemie zwei neue Graduiertenkollegs einrichten. Sie befassen sich mit Teilchenphysik und Photolumineszenz.
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In der Biologie, Chemie und Physik gehen drei neue Programme zur strukturierten Ausbildung von Promovierenden an den Start. Die Europäische Union fördert sie mit rund elf Millionen Euro.
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Beim diesjährigen MINT-Girls‘Day am 25. April 2024 konnten sich 36 Schülerinnen der 8. – 11. Klassen einen interessanten Einblick in den Berufsalltag einer Wissenschaftlerin verschaffen.
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Die preisgekrönte Katze Q-App ist seit heute als Escape Room erlebbar. Das Würzburg-Dresdener Exzellenzcluster ct.qmat lud zur feierlichen Eröffnung in die Technischen Sammlungen Dresden ein.
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The Würzburg-Dresden Cluster of Excellence ct.qmat hosted a German-Japanese workshop on February 26 and 27, 2024, setting the course for close collaboration between researchers from both countries. Around 70 participants from Germany and Japan convened in Würzburg to discuss their latest findings in quantum physics research.
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Für seine Pionierarbeit bei der Erforschung mehrfacher elektronischer Anregungen hat der Würzburger Physikochemiker Tobias Brixner einen ERC Advanced Grant erhalten. 2013 warb er bereits einen ERC Consolidator Grant ein.
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Ein internationales Team, an dem Forschende der Uni Würzburg beteiligt sind, hat erstmals einen speziellen Zustand der Supraleitung erzeugt. Die Entdeckung könnte die Entwicklung von Quantencomputern vorantreiben.
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Am 25. April ist Girls’Day: Schülerinnen können dann Berufe kennenlernen, in denen bislang kaum Frauen arbeiten. Die Uni bietet Einblicke in die MINT-Fächer Biologie, Chemie, Mathematik, Informatik, Physik und Astronomie.
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Am Rand des zentralen Schwarzen Lochs der Milchstraße treten starke Magnetfelder auf. Das zeigen neue Untersuchungen eines internationalen Forschungsteams. Daran beteiligt waren Astronomen der Universität Würzburg.
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