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Fakultät für Physik und Astronomie

Qualifikationsziele der Fakultät

Allgemeine Vorbemerkung

Die Fakultät für Physik und Astronomie hat sich im Rahmen der Umsetzung des Bologna-Prozesses zum Aufbau eines Europäischen Hochschulraumes zum Ziel gesetzt, dass am Abschluss der Studierendenausbildung in der Regel der Mastergrad steht. Die Fakultät sieht daher die angebotenen Bachelor- und Masterstudiengänge als Gesamtkonzept mit konsekutivem Curriculum. Der Bachelor-Abschluss in den Studienfächern Physik bzw. Nanostrukturtechnik hat ein eigenständiges berufsqualifizierendes Profil, legt aber vor allem die Grundlagen für den konsekutiven jeweiligen Masterstudiengang sowie für interdisziplinäre Masterstudiengänge mit starkem Physik-Anteil.

Die Bachelorstudiengänge vermitteln wissenschaftliche Grundlagen, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Vermittlung eines breit angelegten Grundwissens in allen zentralen Gebieten der experimentellen und theoretischen Physik und der Chemie. Im Rahmen des Nebenfach-Bachelorstudiengangs (60 ECTS) kann lediglich ein rudimentäres Grundwissen der experimentellen und theoretischen Physik vermittelt werden, da das Hauptaugenmerk auf der Wissensvermittlung einschließlich der Bachelorarbeit im Hauptfach (120 ECTS) liegt, in dem auch die grundlegenden Kompetenzen zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, der Persönlichkeitsentwicklung und zum gesellschaftlichen Engagement vermittelt werden.

Eine stärkere Profilbildung und Vertiefung ist den jeweiligen Masterstudiengängen vorbehalten. In Bezug auf die Wissenschaft stellt das Masterstudium an der Fakultät unmittelbar den Kontakt zum primären Arbeitsfeld dar. Dies wird im Studium durch forschungsbezogene Vorlesungsinhalte unter Berücksichtigung aktueller Forschungsthemen, sowie durch die Masterarbeit sichergestellt.

Die Fakultät geht entsprechend den Empfehlungen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) davon aus, dass die Absolventinnen und Absolventen im Rahmen eines konsekutiven Bachelor-Master-Studiums als Abschluss ihrer Ausbildung ein Masterprojekt von der Dauer von zwölf Monate (mit insgesamt 60 ECTS) in einer der experimentellen oder theoretischen Forschungsgruppen der Fakultät durchführen. Dieses Masterprojekt besteht aus insgesamt drei Modulen: zwei vorbereitenden Module (Modul „Fachliche Spezialisierung“ und Modul „Methodenkenntnis und Projektplanung“, im folgenden „MA-Projektmodule“) sowie der eigentlichen Masterarbeit (MA-Thesis). Alle drei Module bauen aufeinander auf und sind untrennbar miteinander verbunden. Im Rahmen dieser Module erfolgt ein ganz wesentlicher Anteil der Vermittlung der Kompetenzen und Befähigungen gemäß den definierten Qualifikationszielen.

Die Formulierung und stetige Weiterentwicklung der Berufs- und Qualifikationsziele erfolgt unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Fachverbände DPG und KFP durch die Studiengangverantwortlichen und wird anlassbezogen, u.a. bei wesentlichen Änderungen eines Studiengangs oder auch nach erfolgter Studienfachevaluation, in der Studienkommission diskutiert. Änderungen werden dem Fakultätsrat zur Beschlussfassung vorgelegt. Hierdurch ist jederzeit ein kontinuierlicher Entwicklungs- und Verbesserungsprozess im QM-System gewährleistet.

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Kontakt

Fakultät für Physik und Astronomie
Am Hubland
97074 Würzburg

Tel.: +49 931 31-85720
Fax: +49 931 31-857200
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Hubland Süd, Geb. P1