Intern
    Fakultät für Physik und Astronomie

    Notenbildung und Module im Studiengang

    Master Physik bis WS 14/15

    Bildung der Gesamtnote

    Die Gesamtnote der Master-Prüfung setzt sich aus den Noten der unten genannten Module zusammen. Dabei werden für die Bereichsnote die am besten benoteten Module in der Reihenfolge der Noten gewertet und zwar nur diejenigen, welche benötigt werden, um die unten aufgeführte Mindestanzahl der erforderlichen ECTS-Punkte zu erreichen. Die Module werden mit den entsprechenden ECTS-Punkten gewichtet.

    Die Bereichsnote des Pflichtbereichs und des Wahlpflichtbereichs wird aus dem nach ECTS-Punkten gewichteten Durchschnitt (arithmetisches Mittel) der Noten der einzelnen Module mit benoteten Prüfungen gebildet. Die Gesamtnote wird anschließend aus mit den nachfolgend genannten Gewichtungsfaktoren gebildet.

    Bereich bzw. UnterbereichModuleECTS - Punkte Gewichtungsfaktor
    BereichGesamtnote
    Pflichtbereich
    44
    Oberseminar, Experimentelle und  Theoretische Physik

    Fachliche Spezialisierung Physik

    Methodenkenntnis und Projektplanung Physik

    Fortgeschrittenen Praktikum
    1



    1


    1


    1
    4



    15


    15


    10

    4/34



    15/34


    15/34


    4/44



    20/44


    20/44


    0/44






    44/120
    Wahlpflichtbereich
    Vertiefungsbereich Physik 
    41
    Experimentelle Physik

    Theoretische Physik
    mind.10

    mind.10
    41/41
    46/46
    46/120
    Wahlpflichtbereich
    Nichtphysikalische Nebenfächer 
    mind.1
    5
    0/46
    0/120
    Abschlussarbeit
    30
    30/30
    30/120
    Gesamt
    120
    120/120

    Für den Pflichtbereich und Wahlpflichtbereich sowie die Abschlussarbeit wird entsprechend den obigen Regelungen jeweils eine eigene Bereichsnote berechnet und im Zeugnis ausgewiesen.
    Die Ausstellung des Zeugnisses ist im Dekanat zu beantragen, erfolgt also nicht automatisch nach Bestehen aller Prüfungen.

    Kann die Zuordnung der (Teil-)module zu den einzelnen Modul(bereich)en noch geändert werden?

    Ja, kann sie. Innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Bestehen der letzten Prüfung kann die Festlegung der einzelnen Module für die einzelnen Bereiche zusammen mit dem Prüfungsamt nochmals geändert werden, sofern ein Modul bzw. Teilmodul für mehr als einen Bereich bzw. Modul verwendbar ist.
    Diese unwiderrufliche Änderung ist durch den Kandidaten mit einer Unterschrift zu bestätigen. Eine nochmalige Änderung ist damit ausgeschlossen. Sollte der Kandidat von diesem Recht nicht gebraucht machen, gilt nach Ablauf der vier-Wochen Frist der vorliegende Stand der Zuordnung der Notenberechnung.
    (siehe § 17 ASPO)

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    Fakultät für Physik und Astronomie
    Am Hubland
    97074 Würzburg
    Deutschland

    Tel.: +49 931 31-85720
    Fax: +49 931 31-85508
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