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Fakultät für Physik und Astronomie

Notenbildung und Module im Studiengang

Bachelor Physik ab WS 15/16

Bildung der Gesamtnote

(ASPO § 34, 35; FSB § 9)

Im Bachelor-Zeugnis wird für den Pflichtbereich, den Wahlpflichtbereich sowie für die Abschlussarbeit eine Note ausgewiesen. Die Noten werden aus dem nach ECTS-Punkten gewichteten Durchschnitt (gewichtetes arithmetisches Mittel) der Noten der einzelnen Module mit benoteten Prüfungen gebildet.

Im Pflichtbereich werden die Noten der einzelnen Unterbereiche aus den jeweils besten benoteten Modulen  im angegebenen Umfang berechnet. Der jeweilige Umfang ist in der Spalte "Unterbereichsnote" angegeben.

Im Wahlpflichtbereich gehen die besten der benoteten Module im Umfang von insgesamt 12 ECTS-Punkten in die Bereichsnote ein.

Im Bereich der Schlüsselqualifikationen wird keine Note errechnet und ausgewiesen. Es müssen lediglich die erforderlichen ECTS-Punkte nachgewiesen werden.

Die Note der Bachelorarbeit geht mit doppeltem Gewicht der ECTS-Punkte in die Notenberechnung ein.

Die Gesamtnote wird anhand der untenstehenden Tabelle aus den Bereichsnoten gebildet. (FSB § 9)

GliederungsebeneECTS-PunkteGewichtungsfaktor für
Unterbe-
reichsnote
Bereichs-
note
Studien-
fachnote
Pflichtbereich 
129129/170
Modulgruppe Experimentelle Physik
Klassische Physik
168/816/110
Optik und Quantenphysik I
66/66/110
Optik und Quantenphysik II
105/510/110
Struktur der Materie
147/714/110
Modulgruppe Theoretische Physik
Mechanik und Quantenmechanik
168/816/110
Statistische Physik u. Elektrodynamik 1
66/66/110
Statistische Physik u. Elektrodynamik 2
105/510/110
Modulgruppe Mathematik
Mathematik 1 und 2
168/816/110
Mathematik 3 und 4
168/816/110
Modulgruppe Physikalisches Praktikum
Physikalisches Praktikum
190/110
Wahlpflichtbereich2112/1221/170
Schlüsselqualifikationsbereich200/170
Fachspezifische Schlüsselqualifikationen
15
Allgemeine Schlüsselqualifikationen
5
Abschlussarbeit1020/170
Gesamt180

 

 

Kann die Zuordnung der Module zu den einzelnen Bereichen noch geändert werden?

Ja, kann sie. Innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Bestehen der letzten Prüfung kann die Festlegung der einzelnen Module für die einzelnen Bereiche zusammen mit dem Prüfungsamt nochmals geändert werden, sofern ein Modul für mehr als einen Bereich verwendbar ist. Diese unwiderrufliche Änderung ist durch den Kandidaten mit einer Unterschrift zu bestätigen. Eine nochmalige Änderung ist damit ausgeschlossen. Sollte der Kandidat von diesem Recht nicht Gebrauch machen, gilt nach Ablauf der vier-Wochen Frist der vorliegende Stand der Zuordnung der Notenberechnung. (ASPO § 34 Abs. 4)

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97074 Würzburg
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