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Fakultät für Physik und Astronomie

Notenbildung und Modulliste

Notenbildung und Module im Studiengang

Master Nanostrukturtechnik PO2011

Bildung und Gewichtung der Noten, Gesamtnotenberechnung

Bildung der Gesamtnote

Die Gesamtnote der Master-Prüfung setzt sich aus den Noten der unten genannten Module zusammen. Dabei werden für die Gesamtnote die am besten benoteten Module in der Reihenfolge der Noten gewertet und zwar nur diejenigen, welche benötigt werden, um die unten aufgeführte Mindestanzahl der erforderlichen ECTS-Punkte zu erreichen. Die Module werden, soweit unten nicht anders festgelegt, mit den entsprechenden ECTS-Punkten gewichtet.

Die Unterbereichsnote des Pflichtbereichs und des Wahlpflichtbereichs wird aus dem nach ECTS-Punkten gewichteten Durchschnitt (arithmetisches Mittel) der Noten der einzelnen Module mit benoteten Prüfungen gebildet.  Die Gesamtnote wird anschließend aus mit den nachfolgend genannten Gewichtungsfaktoren gebildet. 

Bereich bzw. UnterbereichModuleECTS - Punkte
Gewichtungsfaktor
Bereich
Gesamtnote
Pflichtbereich44
Oberseminar

Fortgeschrittenen Praktikum

Fachliche Spezialisierung Nanostrukturtechnik

Methodenkenntnis und Projektplanung Nanostrukturtechnik
1

1


1



1
4

0


15



15
4/34




15/34



15/34
4/44




20/44



20/44





44/120
Wahlpflichtbereich
40
Vertiefungsbereich Nanostrukturtechnik

Vertiefungsbereich Elektronik und Photonik

Vertiefungsbereich Energie- und Materialforschung 

Allgemeine Physik





40





40/40





46/46





46/120
Wahlpflichtbereich   
Nichttechnische Nebenfächer
0
Abschlussarbeit3030/120
Gesamt120120/120

Für den Pflichtbereich und Wahlpflichtbereich sowie die Abschlussarbeit wird entsprechend den obigen Regelungen jeweils eine eigene Bereichsnote berechnet und im Zeugnis ausgewiesen.
Die Ausstellung des Zeugnisses ist im Dekanat zu beantragen, erfolgt also nicht automatisch nach Bestehen aller Prüfungen.

Kann die Zuordnung der (Teil-)module zu den einzelnen Modul(bereich)en noch geändert werden?

Ja, kann sie. Innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Bestehen der letzten Prüfung kann die Festlegung der einzelnen Module für die einzelnen Bereiche zusammen mit dem Prüfungsamt nochmals geändert werden, sofern ein Modul bzw. Teilmodul für mehr als einen Bereich bzw. Modul verwendbar ist.
Diese unwiderrufliche Änderung ist durch den Kandidaten mit einer Unterschrift zu bestätigen. Eine nochmalige Änderung ist damit ausgeschlossen. Sollte der Kandidat von diesem Recht nicht gebraucht machen, gilt nach Ablauf der vier-Wochen Frist der vorliegende Stand der Zuordnung der Notenberechnung.

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