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Fakultät für Physik und Astronomie

Notenbildung und Modulliste

Notenbildung und Module im Studiengang

Master Mathemathische Physik PO2012

Bildung der Gesamtnote

Die Gesamtnote der Masterprüfung errechnet sich als Durchschnitt (gewichtetes arithmetisches Mittel) aus den Bereichsnoten des Pflichtbereichs, des Wahlpflichtbereichs und der Abschlussarbeit mit den unten in der Tabelle angegebenen Gewichtungsfaktoren.
Dabei werden für die Gesamtnote die am besten benoteten Module in der Reihenfolge der Noten gewertet und zwar nur diejenigen, welche benötigt werden, um die unten aufgeführte Mindestanzahl der erforderlichen ECTS-Punkte zu erreichen. Die Module werden, soweit unten nicht anders festgelegt, mit den entsprechenden ECTS-Punkten gewichtet.

Die Note für den Pflichtbereich wird aus dem nach ECTS-Punkten gewichteten Durchschnitt der benoteten Module gebildet und im Masterzeugnis ausgewiesen.

Die Note des Wahlpflichtbereichs wird aus dem nach ECTS-Punkten gewichteten Durchschnitt aus Modulen der Unterbereiche Mathematik, Physik und Arbeitsgemeinschaften und aktuelle Themen im Umfang von insgesamt maximal 40 ECTS-Punkten gebildet und im Masterzeugnis ausgewiesen.

Für die Unterbereiche werden keine Teilnoten ausgewiesen. Es wird stattdessen eine Bereichsnote aus den Modulen gebildet.

Bereich bzw. Unterbereich ECTS-Punkte Gewichtungsfaktor
Unterbereich Bereich
Pflichtbereich50 5050/120
Analysis und Geometrie von klassischen Systemen

Algebra und Dynamik von Quantensystemen

Fachliche Spezialisierung Mathematische Physik

Methodenkenntnis und Projektplanung Mathematische Physik

Arbeitsgemeinschaft Mathematische Physik
10


10

10


10


10
10/50


10/50

10/50


10/50


10/50
Wahlpflichtbereich
4040 40/120
Unterbereich Mathematik

Unterbereich Physik

Unterbereich Arbeitsgemeinschaften und aktuelle Themen
mind.8

mind.8
40/40
Abschlussarbeit30 30/120
Gesamt120120

Die Ausstellung des Zeugnisses ist im Dekanat zu beantragen, erfolgt also nicht automatisch nach Bestehen aller Prüfungen.