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    Fakultät für Physik und Astronomie

    Erste Entscheidungen in der Exzellenzstrategie

    29.09.2017

    Physik der Uni Würzburg geht mit dem Exzellenzcluster „Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien“ in die nächste Runde der Exzellenzstrategie.

    Logo des Exzellenzclusters „Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien“

    Exzellenzcluster „Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien“

    Das Expertengremium der Förderlinie Exzellenzcluster des Bundes und der Länder zur Stärkung der Spitzenforschung an den Hochschulen in Deutschland befürwortet drei Anträge der Universität Würzburg aus der Physik, Chemie und Medizin.

    Der Antrag der Physik steht im Verbund mit der Physik der Universität Dresden und 5 weiteren Forschungsinstituten und befasst sich mit neuartigen Materialien mit speziell zugeschnittenen Funktionen, die Grundlage des Fortschritts in praktisch allen Bereichen moderner Technologie, von der Informationsverarbeitung über die Energieversorgung bis zur Medizintechnik sind. Der Cluster „Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien“ – auf Englisch Complexity and Topology in Quantum Matter, kurz ct.qmat – setzt auf Quantenmechanik im atomaren Bereich, die in Verbindung mit der topologischen Physik sowie der chemischen und physikalischen Komplexität noch nie dagewesene Eigenschaften und Phänomene hervorbringt. Dieser Clusterantrag wird im Verbund mit der Universität Dresden gestellt.

    Sprecher sind Professor Ralph Claessen (Würzburg) und Professor Matthias Vojta (Dresden).

    Kontakt

    Prof. Dr. Ralph Claessen, Lehrstuhl für Experimentelle Physik IV, T: +49 (0) 931 31-85732, claessen@physik.uni-wuerzburg.de

     

    Quelle: Pressestelle der Universität, Gunnar Bartsch, 29.09.2017

    Von Dr. Norbert Steinmetz

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