Nanostrukturtechnik Master-Studiengang (M. Sc.)

Master Nanostrukturtechnik ab WS 2011/12

An der Universität Würzburg aktuelle und auslaufende Master Studiengänge

Ziele des Master-Studiums und Zweck der Prüfung

Als konsekutiver Studiengang der Fakultät für Physik und Astronomie der Julius-Maximilians- Universität Würzburg wird der Master-Studiengang Nanostrukturtechnik mit dem berufsqualifizierenden Abschluss „Master of Science“ angeboten. Das Studium zum „Master of Science“ bereitet auf wissenschaftliche Tätigkeiten im Fachgebiet Nanostrukturtechnik vor. Es bereitet auch auf eine Promotion zum Dr. rer. nat. oder Dr.-Ing. vor.
Das Ziel der Ausbildung ist es, den Studierenden vertiefte Kenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens in der Forschung und Anwendung der Nanowissenschaften und seiner inhaltlichen Grundlagen zu vermitteln. Durch die Ausbildung und Schulung des analytischen Denkens soll der Studierende die Fähigkeit erwerben, sich später in die vielfältigen, an ihn herangetragenen Aufgabengebiete einzuarbeiten und insbesondere das bereits aus dem Bachelor-Studium in einem konsekutiven Master-Studiengang erworbene Grundwissen selbständig anzuwenden und auf neue Aufgabenstellungen zu übertragen.

Durch die Masterarbeit sollen die Studierenden zeigen, dass sie in der Lage sind, eine in ihrem zeitlichen und thematischen Umfang begrenzte wissenschaftliche oder technische Aufgabe nach bekannten Verfahren und wissenschaftlichen Gesichtspunkten selbständig zu bearbeiten. Die Prüfung ermöglicht den Erwerb eines international vergleichbaren Grades auf dem Gebiet der Nanowissenschaften und stellt im Rahmen eines konsekutiven Bachelor- und Master-Studienganges den berufsqualifizierenden Abschluss zur Vorbereitung auf die Tätigkeit in Forschung und Entwicklung dar.

Verleihung eines akademischen Master-Grades

Aufgrund der bestandenen Prüfung wird der akademische Grad eines „Master of Science“ (abgekürzt „M. Sc.“) verliehen. Der Grad des Master of Science ist gleichwertig zum Grad des Diplom-Ingenieurs (Universität); dies wird dem Studierenden im Diploma Supplement bescheinigt.