Amerikaprogramm für Studierende der Physik
Studierende des Studienganges Nanostrukturtechnologie haben im Rahmen des Nordamerika-Austauschprogramms die Möglichkeit, für ein bis zwei Semester an einer der folgenden Universitäten zu studieren:
University of Toronto (
Physics Department)
University of British Columbia, Vancouver (
Faculty of Applied Science)
University of California, Berkeley (
Nanoscience and Nanoengineering Institute)
Aufgrund der Kooperationsverträge müssen Würzburger Studierende an diesen Universitäten keine bzw. verringerte Studiengebühren entrichten, was eine Ersparnis von z. T. deutlich über 10 000 $ bedeutet. In der Regel werden außerdem die meisten Teilnehmer des Programms mit Stipendien des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (
DAAD) gefördert.
Man bewirbt sich üblicherweise für ein oder zwei Semester als Graduate Student an den Nordamerikanischen Universitäten. Die dort erbrachten Studienleistungen werden i. d. R. voll anerkannt, sodass das Studium nach der Rückkehr an die Universität Würzburg ohne Verzögerung fortgesetzt werden kann. Insbesondere in Berkeley ergibt sich darüberhinaus die Möglichkeit, durch die Mitarbeit in Forschungsgruppen erste wissenschaftliche Erfahrungen zu sammeln.
Verantwortlich für das Nordamerikaprogramm ist Professor
Forchel. Es gibt gegen Ende des vierten Semesters eine Informationsveranstaltung für Interessierte, wobei die eigentliche Vorbereitung dann in der darauf folgenden vorlesungsfreien Zeit beginnt. Die entsprechenden Termine werden den Studierenden des betreffenden Semesters per eMail und Aushang bekanntgegeben. Die Vergabe der Plätze für das Nordamerikaprogramm wird von
Dr. S. Reitzenstein koordiniert, der auch für den Kontakt zu den Partneruniversitäten zuständig ist. Fragen und Anregungen zum Nordamerikaprogramm nimmt er gerne entgegen.
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