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		<title>Uni WÃ¼rzburg: Neuigkeiten</title>
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		<description>Letzte Nachrichten</description>
		<language>de</language>
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			<title>Uni WÃ¼rzburg: Neuigkeiten</title>
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			<description>Letzte Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 22:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Zeitpläne Prüfungen Lehramt Frühjahr 2012</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/zeitplaene-12/</link>
			<description>Die Zeitpläne für die Staatsexamensprüfungen im Lehramt für den Zeitraum Frühjahr 2012 sind ab sofor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Zeitpläne sind zu finden unter dem unten genannten Link<b> im Internet (durch Login nach Login)</b> und auch als <b>Aushang an den Schwarzen Brettern </b>des Physikalischen Instituts auf dem Hubland Campus Süd.<br /><br /><a href="http://www.physik.uni-wuerzburg.de/studium/wichtige_infos/pruefungen/pruefungstermine/" target="_blank" >http://www.physik.uni-wuerzburg.de/studium/wichtige_infos/pruefungstermine_und_fristen/pruefungstermine/</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>F3-Seminar - FOKUS auf Forschung an der Fakultät                                                         </title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/mehr-mint/</link>
			<description>Für das F3-Seminar hat sich eine Gruppe von Erstsemestern in die Lehrstühle und Arbeitsgruppen begeb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Ort und&nbsp;Zeit</b></p>
<p class="bodytext">Donnerstag, 23.02.2012, 9:30 bis ca. 15:30 in Hörsaal P&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><br /></b></p>
<p class="bodytext"><b>Eine Vortragsreihe von Studenten für Studenten</b></p>
<p class="bodytext">• Woran forschen die Würzburger Physiker?&nbsp;</p>
<p class="bodytext">• Was sind die spannenden wissenschaftlichen Probleme?</p>
<p class="bodytext">•&nbsp;Mit welchen Methoden werden sie untersucht?&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für das F3-Seminar hat sich eine Gruppe von Erstsemestern in die Lehrstühle und Arbeitsgruppen begeben, um auf diese Fragen Antworten zu finden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Programm der Veranstaltung</b></p>
<p class="bodytext"><b>Block 1: 9:30-10:45 Uhr</b></p>
<p class="bodytext">Festkörper-und Oberflächenphysik &nbsp; (EP2, EP4, EP7, TP1)</p>
<p class="bodytext"><b>Block 2: 10:55-11:45 Uhr</b></p>
<p class="bodytext">Teilchen- und Astrophysik (Astro, Didaktik, TP2)</p>
<p class="bodytext"><b>Block 3: 13:10-13:55 Uhr</b></p>
<p class="bodytext">Halbleiter- und Mesoskopische Physik &nbsp; (EP3, TeP, TP4)</p>
<p class="bodytext"><b>Block 4: 14:10-15:10 Uhr</b></p>
<p class="bodytext">Biophysik, organische Materialien, computerorientierte Physik&nbsp;und Röntgenmikroskopie &nbsp;(EP5, EP6, TP3, RöMi)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr MINT in Schulen bringen</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/wahl-zum-s/</link>
			<description>Mehr Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) in die Schulen bringen: Dieses Z...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">„Der Unterricht in den  MINT-Fächern muss in allen Schulstufen  praxisbezogener werden“, sagt  Professor Thomas Trefzger,  Physikdidaktiker und Leiter des  MIND-Centers. „Lehrer brauchen dafür  mehr Wissen und neue Anregungen.  Insgesamt gilt es Schule,  Lehrerausbildung und fachdidaktische  Forschung im MINT-Bereich  voranzutreiben.“ </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Für all diese Ziele setzen  sich der Würzburger Verein „Initiative Junge  Forscherinnen und  Forscher (IJF)“ und das MIND-Center ein, das   „Mathematisch-Informationstechnologische und Naturwissenschaftliche   Didaktikzentrum“ der Universität. Die beiden Einrichtungen wollen daher   künftig gemeinsame Aktionen planen und durchführen. Ihre Zusammenarbeit   haben sie in einem Kooperationsvertrag besiegelt, den Professor  Trefzger  und der Geschäftsführer der IJF, Christoph Petschenka,  unterzeichnet  haben. </p>
<h4 style=" margin-top: 6pt;" class="MsoNormal">Die „Initiative junge Forscherinnen und Forscher“ </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Die IJF ist eine  Bildungsinitiative, die sich die Nachwuchsförderung im   naturwissenschaftlichen und technischen Bereich zur Aufgabe gemacht hat.   Sie entwickelt Angebote für Kinder und Jugendliche aller Altersstufen   sowie für Lehrkräfte und Erzieherinnen und führt ihre Aktionen   bayernweit durch. Außerdem ist sie Anlaufstelle für Schulen, Hochschulen   und Industrie. So ermöglicht sie auch eine Koordination und Abstimmung   der MINT-Nachwuchsförderung in Bayern. Vorsitzender des Vereins ist   Universitätspräsident Alfred Forchel.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"> <b><a href="http://www.initiative-junge-forscher.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_e153fbec83.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />Zur Initiative junge Forscherinnen und Forscher e.V.</a></b></p>
<h4 style=" margin-top: 6pt;" class="MsoNormal"> Das MIND-Center der Universität Würzburg </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Das  Mathematisch-Informationstechnologische und Naturwissenschaftliche   Didaktik-Zentrum (MIND-Center) der Universität Würzburg ist ein   Zusammenschluss der Fachdidaktiken Mathematik und   Informationstechnologie mit den Fachdidaktiken der Naturwissenschaften   (Biologie, Chemie, Geographie und Physik). Es ermöglicht – im Rahmen   seines Fächerspektrums – eine fächerübergreifende und   schulpraxisbezogene Ausbildung von Lehramtsstudierenden aller Schularten   und aller Fächerkombinationen. Das zentrale Element des MIND-Centers  ist  das Lehr-Lern-Labor L3. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><b><a href="http://www.mind.uni-wuerzburg.de/" title="external-link-new-window" target="/" ><img src="uploads/RTEmagicC_e153fbec83.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />Zum MIND-Center</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahl zum Senior Editor</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/physiker-e/</link>
			<description>Große Ehre für Laurens Molenkamp: Der Physikprofessor von der Universität Würzburg wurde zum Senior ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Lucida Sans', Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; color: rgb(0, 0, 0); margin-top: 6pt; ">„Physical Review B“ ist die größte Zeitschrift für Festkörperphysik und wird von der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft herausgegeben. „Für die Position des Senior Editors standen mehrere herausragende Kandidaten zur Verfügung“, so Susan Coppersmith von der Universität Wisconsin, die Vorsitzende der Auswahlkommission. „Professor Molenkamp hat uns am meisten beeindruckt – durch seine wissenschaftliche Exzellenz, seine Erfahrung als Herausgeber und seine Fähigkeiten im Management.“</p>
<h4 class="MsoNormal" style="border-bottom-style: none; border-bottom-width: initial; border-bottom-color: initial; font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Lucida Sans', Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1.1em; margin-top: 6pt; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; line-height: 13px; color: rgb(0, 0, 0); ">Werdegang und Auszeichnungen</h4>
<p class="MsoNormal" style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Lucida Sans', Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; color: rgb(0, 0, 0); margin-top: 6pt; ">Laurens Molenkamp, 1956 in Garrelsweer in den Niederlanden geboren, studierte Chemie an der Universität Groningen. Am dortigen Labor für Physikalische Chemie schloss er 1985 auch seine Doktorarbeit ab. Im Anschluss war er neun Jahre für die Philips-Forschungslabors in Eindhoven tätig. 1994 wurde Molenkamp Professor für Experimentalphysik an der Technischen Hochschule Aachen. Von dort wechselte er 1999 auf den Lehrstuhl für Experimentelle Physik III an der Uni Würzburg.</p>
<p class="MsoNormal" style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Lucida Sans', Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; color: rgb(0, 0, 0); margin-top: 6pt; ">In Molenkamps Labor gelang 2007 die Entdeckung des Quanten-Spin-Hall-Effekts. Das war die Grundlage für hohe Auszeichnungen: den Europhysics-Preis 2010 der Europäischen Physikalischen Gesellschaft und den „Oliver E. Buckley Condensed Matter Prize 2012“, den er Ende Februar mit seinen US-Kollegen Charles L. Kane (University of Pennsylvania) und Shoucheng Zhang (Stanford University) von der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft verliehen bekommt. 2011 hat Molenkamp einen der begehrten ERC Grants erhalten; das ist eine 2,5-Millionen-Euro-Spitzenförderung vom Europäischen Forschungsrat.</p>
<h4 class="MsoNormal" style="border-bottom-style: none; border-bottom-width: initial; border-bottom-color: initial; font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Lucida Sans', Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1.1em; margin-top: 6pt; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; line-height: 13px; color: rgb(0, 0, 0); ">Herausgeberschaften bei Fachpublikationen</h4>
<p class="MsoNormal" style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Lucida Sans', Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; color: rgb(0, 0, 0); margin-top: 6pt; ">Erfahrung als Herausgeber hat Professor Molenkamp bei den Zeitschriften „Semiconductor Science and Technology“ und „Physical Review Letters“ gesammelt. Seit Kurzem gehört er auch dem Herausgeberteam des Journals „EPJ Applied Physics“ an. „Ich freue mich sehr, nun auch mit den Herausgebern von Physical Review B, einem der weltweiten Leitjournale für Festkörperphysik, zusammenarbeiten zu können“, so Molenkamp anlässlich seiner Wahl.</p>
<h4 class="MsoNormal" style="border-bottom-style: none; border-bottom-width: initial; border-bottom-color: initial; font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Lucida Sans', Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 1.1em; margin-top: 6pt; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; line-height: 13px; color: rgb(0, 0, 0); ">Kontakt</h4>
<p class="MsoNormal" style="font-family: Verdana, 'Lucida Grande', 'Lucida Sans', Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; color: rgb(0, 0, 0); margin-top: 6pt; ">Prof. Dr. Laurens Molenkamp, Lehrstuhl für Experimentelle&nbsp;<br />Physik III der Universität Würzburg, T (0931) 31-84925,<br /><span style="color: rgb(10, 63, 205); "><a href="mailto:laurens.molenkamp@physik.uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img height="14" width="20" src="uploads/RTEmagicC_d4bee779d1.gif.gif" style="border- border-color: initial; border- border-color: initial; " alt="" />&nbsp;laurens.molenkamp@physik.uni-wuerzburg.de</a></span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Schirmherr für das MIND-Center </title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/neuer-schi/</link>
			<description>Dieter Pfister, Präsident der IHK Würzburg-Schweinfurt, hat nach seinem ersten Besuch in den neuen R...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Weshalb wird der Präsident  einer Industrie- und Handelskammer Schirmherr  einer universitären  Einrichtung, deren Ziel es ist, in den  Fachdidaktiken Mathematik,  Informationstechnologie und den  Naturwissenschaften Biologie, Chemie,  Geographie und Physik durch  inhaltlich neue Konzepte und ein räumliche  Konzentrierung die Qualität  der Lehramtsausbildung zu steigern? Kurze  Antwort: der drohende  Fachkräftemangel ist dafür verantwortlich. Dies  erklärte Dieter Pfister  bei einem Treffen mit dem Sprecher des  MIND-Centers, Professor Dr.  Thomas Trefzger, und den Geschäftsf</p>
<h4 style=" margin-top: 6pt;" class="MsoNormal">Erheblicher Fachkräftemangel droht</h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"> Der IHK-Fachkräftemonitor  prognostiziert in den nächsten zehn Jahren  einen erheblichen  Fachkräftemangel, so Pfister. Bayern werde von allen  Bundesländern am  stärksten betroffen sein. In Mainfranken werden 2014  rund 28.000, im  Jahr 2022 rund 43.000 Fachkräfte fehlen, so die  aktuellen Schätzungen.  Der Fachkräftemangel werde nicht nur im Bereich  der  Hochschulabsolventen, sondern gerade auch bei den Lehr- und   Meisterausbildungen auftreten. Besonders betroffen seien die Bereiche   der so genannten MINT-Fächer. Um dem entgegen zu wirken, müssten   Unternehmen, aber auch politisch und gesellschaftlich verantwortliche   Akteure beherzt anpacken und auf langfristig tragende Strukturen und   Effekte setzen, forderte der IHK-Präsident.</p>
<h4 style=" margin-top: 6pt;" class="MsoNormal">  Lob für das MIND-Center </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Pfister lobte die  vielversprechende Idee, die das MIND-Center nach  seinen Worten „mit  großem Pioniergeist verwirklicht“: Die  Lehrerausbildung steht dort im  Fokus. „Lehrer müssen durch ihre  Ausbildung dazu befähigt werden, für  ihre Fächer zu begeistern, um  langfristig einen Dominoeffekt zu  ermöglichen“, sagte Pfister. Lehrer  müssten daher neben den klassischen  Grundlagen ihrer Fächer auch lernen,  wie sie bei Schülern nachhaltiges  Interesse für neue Entwicklungen in  Wirtschaft und Forschung wecken.  Weiterhin brauche es möglichst viele  Lehrer-Schüler-Interaktionen in  der Ausbildung: Lehrer könnten nur dann  berufsfeldorientiert  ausgebildet werden, wenn sie die Möglichkeit haben,  mit ihren späteren  „Kunden“ möglichst oft und intensiv zu arbeiten. </p>
<h4 style=" margin-top: 6pt;" class="MsoNormal">Werbung für die MINT-Fächer</h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"> Nach Pfisters Ansicht,  setzt das Lehr-Lern-Labor-Konzept genau an dieser  Stelle an. Angehende  Lehrer würden qualifiziert, für den Schüler  adressatengerecht und  didaktisch ausgeklügelt aktuelle und spannende  Inhalte aufzubereiten.  Zusätzlich könnten Schüler schon früh Uniluft  schnuppern und in Kontakt  mit aktuellen Methoden und Fragestellungen  kommen – aus Sicht der IHK  ein Konzept mit Vorbildcharakter. Denn in den  Lehr-Lern-Laboren werden –  so der neue Schirmherr – direkt und  unmittelbar die Schüler  begeistert; gleichzeitig werde auf lange Sicht  über die  Lehrerausbildung für die MINT-Fächer geworben.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><b><a href="http://www.mind.uni-wuerzburg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_e153fbec83.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />Zur Homepage des MIND-Centers</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 23:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Physiker entwickeln neuartige Lichtquelle</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/lob-fuers-m-1/</link>
			<description>Winzige Bauelemente, die einzelne Lichtteilchen abgeben können, sind für verschiedene technische Neu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Warum strebt die Forschung nach Lichtquellen, die  einzelne Lichtteilchen abgeben können? „Solche Quellen sind eine  Grundvoraussetzung für neue Technologien zur Datenverschlüsselung“,  erklärt Professor Jens Pflaum vom Physikalischen Institut der Uni  Würzburg. </p>
<p class="bodytext">Entsprechend ausgestattete Bauteile würden es  möglich machen, dass sich Daten bei ihrer Übertragung nicht mehr  unbemerkt „fischen“ lassen. Zum Beispiel könnten dadurch  Online-Bezahlsysteme noch sicherer werden – weil eine Manipulation  sofort auffiele und schnelle Gegenmaßnahmen möglich wären. Mit  herkömmlichen Lichtquellen wie Lasern sei das nicht zu erreichen, denn  sie geben stets sehr große Mengen von identischen Lichtteilchen oder  Photonen ab, wie es in der Fachsprache der Physiker heißt.  </p>
<p class="bodytext"><b>Vorteile der neuartigen Lichtquelle </b> </p>
<p class="bodytext">Eine innovatives Bauelement, das einzelne Photonen  ausschickt, stellen Pflaum und seine Kooperationspartner aus Stuttgart  und Ulm jetzt in der Top-Zeitschrift „Nature Communications“ vor. Die  neuartige Lichtquelle hat gleich mehrere Vorteile: Sie besteht aus  Standardmaterialien für organische Leuchtdioden, ist relativ einfach  herzustellen und lässt sich elektrisch betreiben.  </p>
<p class="bodytext">Das Wichtigste: Sie funktioniert bei Raumtemperatur.  Denn vergleichbare optische Bauelemente aus Halbleitermaterialien, wie  etwa aus Galliumarsenid, können bislang nur bei Temperaturen weit unter  dem Gefrierpunkt betrieben werden.  </p>
<p class="bodytext"><b>Einzelne Farbmoleküle in einer Matrix</b>  </p>
<p class="bodytext">Wie das neue Bauteil konstruiert ist? „Im Prinzip  ähnlich wie der Pixel eines Displays, das jeder von seinem Handy kennt“,  erklärt Pflaum: Auf ein Trägermaterial – in diesem Fall ein  Glasplättchen – wird eine elektrisch leitfähige Schicht aufgebracht.  Darauf kommt eine Matrix aus organischem Kunststoff, in die einzelne  Moleküle eines Farbstoffs eingebettet sind. Auf der Matrix wiederum  werden elektrische Kontakte angebracht. Schließt man diese an eine  Batterie an, fließt Strom zu den Farbstoffmolekülen und regt diese dazu  an, beständig einzelne Lichtteilchen abzufeuern. Das haben die Physiker  mit Photonenkorrelationsmessungen nachgewiesen.  </p>
<p class="bodytext"><b>Drei entscheidende Kniffe</b>  </p>
<p class="bodytext">Für diesen Fortschritt waren drei Kniffe  entscheidend. Nummer eins: „Wir haben die richtigen Farbstoffmoleküle  gewählt“, sagt Maximilian Nothaft von der Universität Stuttgart. Es  handelt sich dabei um chemische Strukturen, bei denen jeweils drei  organische Komplexe um ein Iridium-Atom gruppiert sind.  </p>
<p class="bodytext">Kniff Nummer zwei: Die Physiker haben für die  richtige Verteilung der Farbstoffmoleküle in der Matrix gesorgt. Lägen  die Moleküle zu eng beieinander, würden sie sich gegenseitig  beeinflussen und keine einzelnen unabhängigen Photonen abgeben.  </p>
<p class="bodytext">Kniff Nummer drei: „Wir haben die Grenzfläche  zwischen den elektrischen Kontakten und der Matrix gut gestaltet“,  erklärt Professor Jörg Wrachtrup von der Universität Stuttgart. Das sei  wichtig, damit die erforderlichen Elektronen, die Träger der  elektrischen Ladung, überhaupt in die Polymermatrix injiziert werden  können. In diesem Fall hatten die Wissenschaftler mit einem Kontakt aus  einer Doppelschicht Aluminium und Barium Erfolg.  </p>
<p class="bodytext"><b>Blick in die Zukunft</b>  </p>
<p class="bodytext">Was die Physiker als nächstes planen? „Wir werden  versuchen, die Matrix mit den Farbmolekülen und den elektrischen  Kontakten auf verschiedene Trägermaterialien aufzubringen, um dadurch  auch flexible Unterlagen wie etwa Folien einsetzen zu können“, so  Professor Pflaum.  </p>
<p class="bodytext">Gelingen dürfte das mit einer Apparatur, die ähnlich  wie ein Tintenstrahldrucker arbeitet und die seit Jahren standardmäßig  in den Labors zum Einsatz kommt. Ein Vorteil dabei: Die Lichtquellen  könnten noch besser auf einer Oberfläche positioniert werden.  </p>
<p class="bodytext"><b>Arbeiten von der DFG gefördert</b>  </p>
<p class="bodytext">Geglückt ist dieser Erfolg unter dem Dach der  Forschergruppe 730 („Positioning of single nanostructures – Single  quantum devices“), die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)  gefördert wird. Sprecher der Gruppe ist Professor Peter Michler von der  Universität Stuttgart.  </p>
<p class="bodytext"><i>„Electrically driven photon antibunching from a  single molecule at room temperature”, Maximilian Nothaft, Steffen Höhla,  Fedor Jelezko, Norbert Frühauf, Jens Pflaum &amp; Jörg Wrachtrup,  Nature Communications 3 (628), 17. Januar 2012, doi:10.1038/ncomms1637</i>  </p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt</b>  </p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Jens Pflaum, Physikalisches Institut der Universität Würzburg,<br />T (0931) 31-83118, <a href="mailto:jpflaum@physik.uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="uploads/RTEmagicC_b18ed87672.gif.gif" width="20" height="14" alt="" />jpflaum@physik.uni-wuerzburg.de</a>  </p>
<p class="bodytext">Maximilian Nothaft und Prof. Dr. Jörg Wrachtrup, 3. Physikalisches Institut der Universität Stuttgart, T (0711) 685-65273, <a href="mailto:m.nothaft@physik.uni-stuttgart.de" class="mail" ><img src="uploads/RTEmagicC_b18ed87672.gif.gif" width="20" height="14" alt="" />m.nothaft@physik.uni-stuttgart.de</a>  </p>
<p class="news-author"><a href="mailto:presse@zv.uni-wuerzburg.de" >Von: Robert Emmerich</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lob fürs MIND-Center </title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/lob-fuers-m/</link>
			<description>Das MIND-Center der Universität Würzburg verfolgt ein zukunftsweisendes Konzept: Zu dieser Überzeugu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Das MIND-Center ist das  „Mathematisch-Informationstechnologische und  Naturwissenschaftliche  Didaktikzentrum“ der Universität Würzburg. Mit  seinen zahlreichen  Lehr-Lern-Laboren, die sich etwa mit den Themen  Sucht, Raumfahrt oder  Wärmebildkameras befassen, bietet es ein  Experimentier- und  Forschungsfeld für Schulklassen. Außerdem hilft es,  die Ausbildung  künftiger Lehrkräfte weiter zu verbessern:  Lehramtsstudierende können  im MIND-Center Schulklassen beim  Experimentieren betreuen und so  wertvolle Praxiserfahrung sammeln. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Die Idee und die Umsetzung  der Lehr-Lern-Labore sei ein  Alleinstellungsmerkmal der Universität  Würzburg, stellte Oliver Jörg bei  seinem Besuch fest. Im MIND-Center  sieht der Landtagsabgeordnete ein  zukunftsweisendes Konzept: In die  politische Debatte um den Stellenwert  der  mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer an den bayerischen  Schulen  wolle er es als vorbildliches Beispiel einbringen. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Besonders für die Zukunft  der so genannten MINT-Fächer weist Jörg einer  modernen  Lehrerausbildung, wie das MIND-Center sie ermöglicht, eine   Schlüsselstellung zu. In den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik,   Naturwissenschaften und Technik) zeichnet sich seit Längerem ein   Nachwuchsmangel ab. Bundesweit gibt es darum zahlreiche Initiativen, um   Schüler stärker für ein Studium dieser Fächer zu begeistern.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><b><a href="http://www.mind.uni-wuerzburg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >MIND-Center: zur Homepage</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karriereprogramme für Frauen </title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/karrierepr/</link>
			<description>Die natur- und humanwissenschaftlichen Fakultäten der Universität Würzburg starten zum Sommersemeste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">„Mentoring in  Humanwissenschaften“ ist ein Kooperationsprojekt der Katholischen  Theologie, der Juristischen Fakultät, der Philosophischen Fakultät II  sowie der Wirtschaftswissenschaften. Am „Mentoring in  Naturwissenschaften“ beteiligen sich die Fakultäten für Biologie, Chemie  und Pharmazie, Mathematik und Informatik sowie Physik und Astronomie.  Für diese beiden neuen Programme hat die Universität Drittmittel vom  Europäischen Sozialfonds eingeworben. Ein erfolgreiches  Mentoring-Programm gibt es auch in der Medizinischen Fakultät; es läuft  seit 2008. </p>
<h4 class="MsoNormal" style=" margin-top: 6pt;">Info-Veranstaltungen am 24. und 30. Januar </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Ziel der Programme ist es,  den weiblichen Nachwuchs bei der Planung der wissenschaftlichen  Karriere zu unterstützen, ihn für Führungspositionen in Wirtschaft und  Wissenschaft zu qualifizieren und Netzwerke aufzubauen. Alle  Interessierten sind eingeladen, sich bei Info-Veranstaltungen über den  Ablauf und die Inhalte der zwei neuen Programme kundig zu machen:</p><ul><li>Mentoring  in Humanwissenschaften: Dienstag, 24. Januar, 16:15 bis 18:15 Uhr im  Hörsaal III der Alten Universität in der Domerschulstraße 16 </li></ul><ul><li>Mentoring in Naturwissenschaften: Montag, 30. Januar, 15:15 bis 17:15 Uhr im Hörsaal 103 im Biozentrum am Hubland </li></ul><h4 class="MsoNormal" style=" margin-top: 6pt;">Was Mentoring bedeutet </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Mentoring ist eine  anerkannte und empirisch bewährte Personalentwicklungsmaßnahme: Eine  erfahrene Person gibt ihr Fachwissen und ihre Berufserfahrungen an eine  weniger erfahrene Person weiter. Anders als bei allgemeinen Beratungs-  und Trainingsmaßnahmen, die Kompetenzen häufig nach dem  „Gießkannenprinzip“ zu verteilen suchen, ist Mentoring stärker personen-  und fachorientiert. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Als erfahrene Personen  können Kräfte aus dem Wissenschaftsbereich und den Führungsebenen der  Universität Würzburg, der Industrie oder aus anderen Universitäten  fungieren. Sie können karriererelevante Faktoren einer Fachdisziplin,  die sich dem Nachwuchs nicht automatisch erschließen, aufzeigen und eine  Vorbildfunktion erfüllen. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Diese persönliche  Unterstützung wird durch ein exklusives Weiterbildungsangebot,  Workshops, Trainings und Info-Veranstaltungen erweitert. Dabei sollen  die für den Wissenschaftsbereich relevanten Schlüsselkompetenzen  vermittelt werden, zum Beispiel die wirkungsvolle Kommunikation  wissenschaftlicher Inhalte, Drittmittelakquise oder Berufungstraining.  Großer Wert wird auch auf den Aufbau und die Pflege professioneller  Netzwerke gelegt. </p>
<h4 class="MsoNormal" style=" margin-top: 6pt;">Kontakt </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Projektkoordinatorin Dr. Ljubica Lozo, Frauenbüro der Universität Würzburg, <br />T (0931) 31-85855 oder 31-84341, <a href="mailto:ljubica.lozo@uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="uploads/RTEmagicC_d4bee779d1.gif.gif" width="20" height="14" alt="" />ljubica.lozo@uni-wuerzburg.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FameLab: Kreative Forscher gesucht</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/einblick-i/</link>
			<description>Für den internationalen Wissenschaftswettbewerb *FameLab* werden Akademiker ab 21 Jahren gesucht, di...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">FameLab Germany * Internationale Talente der Wissenschaftskommunikation gesucht! Regionaler Vorentscheid am 14. Februar im Deutschen Museum in München <br />&nbsp;<br />Studierst oder arbeitest Du in den Bereichen Naturwissenschaften oder Technik, Mathematik, Informatik, Psychologie oder Medizin? Kannst Du Dein Lieblingsthema einfach und mitreißend erklären? Dann nimm teil am internationalen FameLab-Wettbewerb!<br />&nbsp;<br />Was ist FameLab? <br />Der Wettbewerb FameLab hat zum Ziel, wissenschaftlichem Nachwuchs ein Forum in der Öffentlichkeit zu geben und Fähigkeiten der Wissenschaftsvermittlung zu fördern. Erstmals 2005 im Rahmen des Cheltenham Science Festivals stattgefunden, hat sich FameLab mittlerweile international stark etabliert und wird in mehr als 20 Ländern durchgeführt<br />* seit 2011 auch in Deutschland.<br />&nbsp;<br />Wie funktioniert FameLab?<br />Am 14. Februar 2011 wird im Deutschen Museum in München die regionale Vorausscheidung für FameLab-Germany stattfinden.<br />Junge Nachwuchswissenschaftler erhalten hierbei die Chance, ein gewähltes Thema in Form eines 3-minütigen Kurzvortrags spannend und unterhaltsam auf einer Bühne und vor einer Fachjury zu präsentieren. Der Vortrag muss frei gehalten werden, ein Ablesen der Texte oder Power-Point Präsentationen sind nicht erlaubt. Als Hilfsmittel darf nur benutzt werden, was im Rahmen der 3 Minuten mit auf die Bühne getragen werden kann * innerhalb dieser Vorgabe ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Hier als Beispiel der Link zu den Sieger-Vorträgen des letzten FameLab Wettbewerbs:<br /><a href="http://www.famelab-germany.de/videos_finalisten.htm" target="_blank" >www.famelab-germany.de/videos_finalisten.htm</a> &nbsp;<br />&nbsp;<br />Dein Benefit:<br />Die 2 FinalistInnen der regionalen Vorausscheidung nehmen am deutschlandweiten Finale teil. Außerdem erhalten sie als Vorbereitung darauf ein intensives, zweitägiges Präsentations- und Medientraining, die *Masterclass*. Hier werden die kommunikativen Fähigkeiten für das Finale ebenso wie für die weitere berufliche Laufbahn trainiert. Weiterhin ist der<br />erste und zweite Platz jeweils mit einem Preisgeld verbunden: 300,- € für Platz 1, 200,- € für Platz 2. Der Publikumssieger erhält ein GEO-Jahresabo. Der Gewinner des Deutschland-Finales nimmt automatisch am internationalen<br />Finale in Cheltenham teil, das im Rahmen des hiesigen Science Festivals stattfinden wird. <br />&nbsp;<br />Weitere Informationen zu FameLab findest Du im Anhang oder auf www.famelab-germany.de. Hier findest Du auch die<br />Teilnahme- und Anmeldeinfos.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einblick in die Orbitalstruktur organischer Halbleiter</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/weihnachte-4/</link>
			<description>Bei großen Molekülen ist es eine wissenschaftliche Herausforderung, die Orbitale – also die Aufentha...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Molekulare Halbleiter sind  das Herzstück zahlreicher neuer Technologien, beispielsweise im Bereich  der Photovoltaik oder Elektronik. In der Photovoltaik eingesetzt,  wandeln sie in organischen Solarzellen Licht in elektrischen Strom um.  In der Elektronik leisten sie ihren Beitrag zu einer effizienteren  Signalverarbeitung.  </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Wer die Halbleiter  effizienter machen möchte, muss ihre mikroskopische Struktur möglichst  genau kennen. Von besonderem Interesse sind dabei die Bereiche hoher  Aufenthaltswahrscheinlichkeit – sogenannte Orbitale – der äußeren  Elektronen, weil diese die physikalischen und chemischen Eigenschaften  der Moleküle bestimmen. An einer mathematischen Theorie, die die  Anordnung dieser Orbitale möglichst exakt beschreiben kann, hat es  bislang allerdings gemangelt. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Physiker der Universität  Bayreuth haben nun im Rahmen der sogenannten Dichtefunktionaltheorie ein  Konzept entwickelt, das es erlaubt, die energetische Reihenfolge der  Molekülorbitale mit hoher Genauigkeit zu berechnen. Die experimentelle  Bestätigung dieses Konzepts konnten ihnen Kollegen aus der Universität  Würzburg liefern. Für die dafür notwendige Technik, die  Photoelektronenspektroskopie (PES), sind Professor Friedrich Reinert,  Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle Physik VII, und sein  Mitarbeiter Privatdozent Dr. Achim Schöll schon seit Längerem  Spezialisten. </p>
<h4 class="MsoNormal" style=" margin-top: 6pt;">Das Würzburger Experiment </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">„Wir bestrahlen die  jeweilige Probe mit UV-Licht einer bestimmten Wellenlänge“, beschreibt  Schöll die experimentelle Vorgehensweise. Das UV-Licht ist in der Lage,  Elektronen aus den äußeren Hüllen zu lösen; die Analyse des Winkels, in  dem die Elektronen ihre Bahn verlassen, ermöglicht den Physikern  Rückschlüsse auf die Form der jeweiligen Orbitale. „Wir können auf diese  Weise die Struktur eines Molekülorbitals darstellen und damit die  richtige Theorie herausfinden“, sagt Schöll.  </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Was so einfach klingt, ist  in Wirklichkeit experimentell äußert aufwendig. „Wir verdampfen dafür  die Moleküle in einem extremen guten Vakuum“, beschreibt Schöll seine  Arbeit. Anschließend schlägt der Dampf auf einer Oberfläche nieder wie  Luftfeuchtigkeit auf dem Badezimmerspiegel. Mit dem Unterschied, dass es  sich bei der Oberfläche im Labor um eine sehr spezielle handelt: „Sie  besteht aus einem Einkristall und ist so glatt wie es überhaupt nur  möglich ist“, so der Physiker. Dort lagern sich die Moleküle in nur  einer einzigen Lage an – absolut flach liegend und alle mit gleicher  Blickrichtung. Nur so ist garantiert, dass die Messung der  Winkelabhängigkeit ein unverfälschtes Ergebnis liefert. </p>
<h4 class="MsoNormal" style=" margin-top: 6pt;">Die Bayreuther Theorie </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Für die Entwicklung der  passenden Theorie war die Bayreuther Arbeitsgruppe um Professor Stephan  Kümmel verantwortlich. Die Physiker dort haben – im Rahmen der  Dichtefunktionaltheorie – ein Konzept entwickelt, das es erlaubt,  Molekülorbitale mit hoher Genauigkeit zu berechnen. Kümmels Mitarbeiter  Matthias Dauth hat dieses Verfahren auf spezielle Moleküle organischer  Halbleiter angewendet. Anschließend hat er die Ergebnisse mit  Berechnungen verglichen, zu denen die physikalische Forschung von  anderen theoretischen Ansätzen aus gelangt. „Die Unterschiede waren  signifikant“, berichtet Dauth. „Um nachzuweisen, dass das in Bayreuth  entwickelte Berechnungsverfahren die präziseren Vorhersagen erlaubt, war  daher der Vergleich mit experimentellen Ergebnissen, also möglichst  leistungsstarken spektroskopischen Untersuchungen, ausgesprochen  wichtig.“ </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">„Diese Übereinstimmung von  Theorie und Experiment ermutigt uns, das theoretische Konzept  weiterzuentwickeln, um die Elektroneneigenschaften noch genauer  bestimmen zu können“, erklärt Kümmel. „Wir gewinnen auf diese Weise  direkten Einblick in die elektronischen Eigenschaften von Materialien,  die sich für neue Halbleitertechnologien mit großem Gewinn nutzen  lassen, nicht zuletzt bei der Entwicklung effizienter Verfahren der  Stromerzeugung.“ </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><i>M. Dauth, T.  Körzdörfer, and S. Kümmel; J. Ziroff, M. Wiessner, A. Schöll, and F.  Reinert; M. Arita and K. Shimada: Orbital Density Reconstruction for  Molecules, Physical Review Letters doi: 10.1103/PhysRevLett.107.193002 </i></p>
<h4 class="MsoNormal" style=" margin-top: 6pt;">Kontakt </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">PD Dr. Achim Schöll, T: (0931) 31-85127, E-Mail: <a href="mailto:achim.schoell@physik.uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="uploads/RTEmagicC_d4bee779d1.gif.gif" height="14" width="20" alt="" />achim.schoell@physik.uni-wuerzburg.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachten 2011 / Neujahr 2012</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/weihnachte/</link>
			<description>Die Fakultät wünscht allen Ihren Mitgliedern und Gästen ein frohes Weihnachtsfest 2011 und ein erfol...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Das Servicezentrum der Fakultät bleibt in der Zeit vom 27.12.2011 bis 05.01.2011 geschlossen.</b></p>
<p class="bodytext">In dringenden Fällen verwenden Sie bitte den Posteinwurfschitz an der Eingangstür zum Servicezentrum oder schreiben Sie eine <a href="mailto:dekanat@physik.uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="uploads/RTEmagicC_84797ff4b9_56.gif.gif" height="14" width="20" alt="" />Email an das Servicezentrum</a>.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wilhelm Wien und der Nobelpreis</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/pruefungsze-8/</link>
			<description>Vor 100 Jahren erhielt Wilhelm Wien, der 20 Jahre lang den Lehrstuhl für Physik in Würzburg innehatt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Insgesamt 14 Nobelpreisträger forschten und lehrten  bisher an der Universität Würzburg.&nbsp; Als Wilhelm Wien am 10. Dezember  1911 den Nobelpreis für Physik in  Stockholm entgegen nahm, war er  bereits der vierte Nobelpreisträger innerhalb  der ersten zehn Jahre  seit Stiftung des Preises, der mit der Universität Würzburg verbunden  war. Wilhelm Wien war allerdings der erste Professor, dem diese Ehre  während seiner Lehrtätigkeit in Würzburg wiederfuhr.  Wilhelm Conrad  Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Emil Fischer  (Nobelpreis für  Chemie 1902) hatten kurz vor Verleihung des Preises  einen Ruf nach  München bzw. Berlin angenommen und Eduard Buchner  (Nobelpreis für  Chemie 1907) war bereits als Nobelpreisträger nach  Würzburg berufen  worden.  </p><div id="c274395" class="csc-default" style="margin-top:20px;"><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right-nowrap"><div style="margin-right:160px;"><div class="csc-textpic-text"><p class="bodytext">Zur Erinnerung an Wilhelm Wien veröffentlicht das Universitätsarchiv Würzburg eine Serie von drei Beiträgen zu seinen  Forschungen, seiner Tätigkeit in Würzburg und seinem Privatleben. Den  Beginn machen die Nobelpreisverleihung und deren Hintergründe (siehe unter&nbsp;<a href="http://www.uniarchiv.uni-wuerzburg.de/aus_der_universitaetsgeschichte/geschichte_und_geschichten/wilhelm_wien_100_jahre_nobelpreis_fuer_physik/wilhelm_wien_als_nobelpreistraeger/" target="_blank" class="internal-link" >Wilhelm Wien als Nobelpreisträger).</a></p></div></div></div></div><div class="csc-header csc-header-n3"><h4>Werdegang Prof. Dr. phil. Wilhelm Carl Wien</h4></div><p class="bodytext">geb. am 13. Januar 1864 in Fischhausen (Ostpreußen)   </p>
<p class="bodytext">gest. am 30. August 1928 in München </p>
<p class="bodytext">Studium der Mathematik und Physik in Göttingen und Berlin </p>
<p class="bodytext">1890 – 1896 Assistent an der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt </p>
<p class="bodytext">1892 – 1896 Privatdozent für Physik an der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin </p>
<p class="bodytext">1896 – 1899 außerordentlicher Professor für Physik an der Universität Aachen  </p>
<p class="bodytext">1899 – 1900 ordentlicher Professor für Physik an der Universität Gießen  </p>
<p class="bodytext">1900 – 1920 ordentlicher Professor für Physik an der Universität Würzburg  </p>
<p class="bodytext">1920 – 1928 ordentlicher Professor für Physik an der Universität München  </p>
<p class="bodytext">unter anderem Mitglied der Königlich Preußischen  Akademie der Wissenschaften und Herausgeber der Fachzeitschrift „Annalen  der Physik“ </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 22:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prüfungszeiträume Staatsexamensprüfungen Frühjahr 2012</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/pruefungsze-7/</link>
			<description>Die Prüfungszeiträume für die Prüfungen im Lehramt für den Zeitraum Frühjahr 2012 sind ab sofort im ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Prüfungszeiträume für die <span style="font-weight: bold;">Staatsexamensprüfungen im Lehramt</span> für den Zeitraum <b>Frühjahr 2012</b> sind ab sofort im Netz verfügbar. </p>
<p class="bodytext">Bitte besuchen Sie den folgenden Link:<br /><a href="http://www.physik.uni-wuerzburg.de/studium/wichtige_infos/pruefungen/pruefungstermine/" target="_blank" >http://www.physik.uni-wuerzburg.de/studium/wichtige_infos/pruefungstermine_und_fristen/pruefungstermine/</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preisregen in der Physik</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/preisregen-2/</link>
			<description>Ausgezeichnete Doktoranden und Studierende ehrt die Fakultät für Physik und Astronomie der Universit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"> Am 10. Dezember 1901 hat  der Würzburger Physiker Wilhelm Conrad Röntgen  in Stockholm den ersten  Nobelpreis für Physik verliehen bekommen. Im  Gedenken daran lädt die  Fakultät für Physik und Astronomie der  Universität Würzburg  traditionell am ersten Montag nach diesem Jahrestag  zu ihrer  Akademischen Feier ein.  </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Sie findet in diesem Jahr am <b>Montag, 12. Dezember</b>, in der Neubaukirche  statt. Beginn ist um 16.15 Uhr. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Im Rahmen dieser Feier  verleiht das Physikalische Institut den   Wilhelm-Conrad-Röntgen-Studienpreis an die besten Studierenden sowie den   Wilhelm-Conrad-Röntgen-Wissenschaftspreis an ausgezeichneten  Doktoranden  und Doktorandinnen. Die Preisträger in diesem Jahr sind: </p>
<h4 class="MsoNormal" style=" margin-top: 6pt;">Wilhelm-Conrad-Röntgen-Studienpreis</h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"> Den Studienpreis erhalten  in diesem Jahr Steffen Bieker, Moritz Fuchs,  Tobias Henn, Frank Meyer,  Daniel Neumann, Rolf Reinthaler, Christoph  Seibel, Cornelius Thienel,  Jan Werner, Marco Winkler und Nadine Wolf. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Sie haben entweder ihre  Diplomprüfung mit der Note 1,0 oder den Master  mit mindestens einer 1,2  bestanden. Alle werden in Zukunft in Würzburg  promovieren und erhalten  dafür Gutscheine über jeweils 500 Euro zum  Besuch von Summer oder  Winter Schools. </p>
<h4 class="MsoNormal" style=" margin-top: 6pt;">Wilhelm-Conrad-Röntgen-Wissenschaftspreis</h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"> Doktorarbeiten, die von  allen drei Gutachtern mit der Note  „Ausgezeichnet“ bewertet wurden,  honoriert die Fakultät für Physik und  Astronomie mit dem  Röntgen-Wissenschaftspreis und jeweils 250 Euro. Die  Preisträger in  diesem Jahr sind:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"> •	Dr. Thomas Lang:  Quantum Monte Carlo Methods and Strongly  Correlated Electrons on  Honeycomb Structures (Lehrstuhl für Theoretische  Physik I) </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">•	Dr. Markus Paul:  Molecular Beam Epitaxy and Proberties of  Magnetite Thin Films on  Semiconducting Substrates (Lehrstuhl für  Experimentelle Physik IV)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"> •	Dr. Alexander Schenkel:  Noncommutative Gravity and Quantum Field  Theory on Noncommutative  Curved Spacetimes (Lehrstuhl für Theoretische  Physik II) </p>
<h4 class="MsoNormal" style=" margin-top: 6pt;">Wilhelm-Conrad-Röntgen-Gastprofessur </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Im Rahmen ihrer  Akademischen Feier stellt die Fakultät auch den Inhaber  der  Röntgen-Gastprofessur im Wintersemester 2011/12 vor. Berufen wurde  in  diesem Jahr der Genfer Physiker Dr. Thomas Schott. Gewürdigt werden   damit Schotts besondere Verdienste auf dem Gebiet der experimentellen   Hochenergiephysik sowie seine Arbeiten am Atlas-Experiment des   Teilchenbeschleunigers LHC am CERN. </p>
<h4 class="MsoNormal" style=" margin-top: 6pt;">Die Goldene Kreide </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Wer die Goldene Kreide,  den Lehrpreis für vorbildliche Übungsleitung,  erhält, entscheidet die  Fachschaft Physik. Der Preis soll didaktisches  Geschick würdigen, mit  dem es dem Dozenten gelingt, den Übungsbetrieb  verständlich und  lehrreich zu gestalten ohne ihn zu überladen. Er geht  in diesem Jahr an  Wolfgang Reusch. „Wolfgang Reusch setzt mit interessanten Beispielen  Reize, die seine  Studenten ständig dazu anhalten, sich auf induktivem  Weg Lösungen selbst  zu erarbeiten. Dabei entwickelt sich unter den  Studierenden eine  förderliche Gruppendynamik sowie eine Vertrauensbasis  zwischen Studenten  und Übungsleiter gleichermaßen“, schreibt die  Fachschaft in ihrer  Laudatio. Reuschs Engagement sei beispielhaft, in  den Lehrevaluationen  erziele er regelmäßig sehr gute Bewertungen. </p>
<h4 class="MsoNormal" style=" margin-top: 6pt;">Der Festvortrag: Wo Physik und Biologie sich treffen </h4>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Den Festvortrag der  diesjährigen Akademischen Feier hält Professor Klaus  Peter Hofmann vom  Institut für Medizinphysik und Biophysik an der  Charité Berlin. Das  Thema seines Vortrags lautet:</p>
<p class="align-center" style="margin-top: 6pt;">  <b>„Wo Physik und Biologie sich treffen: Zur Signalwandlung beim  Sehvorgang“.</b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"> Damit Mensch und Tier  sehen können, müssen sie in der Lage sein, Licht  in einen Nervenreiz zu  übersetzen. Diese Signalwandlung beginnt damit,  dass bestimmte  Proteine in den Rezeptoren der Netzhaut die Energie der  Lichtteilchen,  der Photonen, speichern. Über eine komplizierte  Signalkette entsteht  daraus das hoch verstärkte Rezeptorpotential, ein  elektrisches  Membranpotential. Das Signal liegt damit in der Energieform  vor, die  dem Nervensystem zu Grunde liegt. Der Gesamtprozess ähnelt der   Arbeitsweise einer digitalen Kamera, beruht aber in der Netzhaut nicht   auf dem photoelektrischen Effekt, sondern auf der molekularen Erkennung   zwischen Proteinen. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><b><a href="http://www.physik.uni-wuerzburg.de/fileadmin/pdf/Aktuelles/Fakultaetsfeier/Flyer_Einladung_AkadFeier_Alu_20111212.pdf" title="external-link-new-window" target="er/Flyer_Einladung_AkadFeier_Alu_20111212.pdf" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_e153fbec83.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />Das ausführliche Programm der Akademischen Feier</a></b> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Anmeldung zum FPA / PFB / PFM </title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/online-anm-22/</link>
			<description>Die nächste Online-Anmeldung  zum Fortgeschrittenen-Praktikum läuft vom 12.12.2011 bis 18.12.2011.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Online-Anmeldung zu den Fortgeschrittenen-Praktika (FPA, PFB, PFM) im Anschluss an das laufende Semester ist im oben genannten Zeitraum freigeschaltet.<br /> </p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Die elektronische Anmeldung zum Praktikum wird über das Sb@Home, durchgeführt. Die Anmeldung erfolgt also mit der bekannten Kennung des Rechenzentrums, z.B. s123456 (NICHT mit registrierter MUCK-Karte und zugehöriger PIN).</p>
<p class="bodytext"><strong>Bitte nutzen Sie den unten angegebenen Link </strong>&quot;<strong>Onlineanmeldungen Physik&quot; bei der Veranstaltung im SB@Home oder folgen Sie den <a href="studium/wichtige_infos/f_praktikum/" target="_self" class="internal-link" >Hinweisen zum Praktikum</a> auf der Homepage der Fakultät.</strong></p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Die Terminbesprechung für das Praktikum findet statt am Mittwoch, 18.01.2012, 18.00 Uhr im Hörsaal P.</span></p>
<p class="bodytext">Bei Problemen oder bereits zuvor erfolgten Buchungen wenden Sie sich bitte <span style="text-decoration: underline; font-weight: bold;">nicht an die Dozenten</span><span style="font-weight: bold;"> </span>sondern direkt an die IuK-Abteilung der Fakultät<span style="font-weight: bold;"> </span><span style="font-weight: bold;"><a href="mailto:iuk@physik.uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/mail.gif" alt="" />per Email</a></span><span style="font-weight: bold;"> </span>oder persönlich an unsere Mitarbeiter im Raum F079 des Physikalischen Instituts.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Kooperationen des Lehrstuhls für Astronomie mit der Helmholtz Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF)</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/wuerzburger-3/</link>
			<description>Im Juli 2011 wurde die Helmholtz Allianz für Astroteilchenphysik (HAP) mit einem Fördervolumen von 1...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Ein weiteres Vorhaben aus dem Impuls-und Vernetzungsfond der HGF ist das Virtuelle Institut für Nukleare Astrophysik (NAVI), das im September 2011 mit einem Fördervolumen von 3 MEUR eingerichtet wurde. Der Schwerpunkt des Würzburger Beitrags zu diesem von der GSI in Darmstadt geführten Projekts<br />liegt hier in der Erforschung der Entstehung von schweren Elemente in Supernovae und kosmischer Radioaktivität.</p>
<p class="align-left"><b>Weiterführende Informationen zu:</b></p><ul><li><a href="http://www.pro-physik.de/details/news/1332029/Helmholtz-Allianz_fuer_Astroteilchenphysik_erhaelt_Foerderzusage.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Helmholtz Allianz für Astroteilchenphysik (HAP)</a></li><li><a href="http://www.gsi.de/portrait/presse/Pressemeldungen/30062011.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Virtuelle Institut für Nukleare Astrophysik (NAVI)</a></li></ul><p class="align-left">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Würzburger Astronomen erzielen technologischen Durchbruch</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/wuerzburger-2/</link>
			<description>In einer Gemeinschaftsarbeit mit der ETH Zürich, dem EPF Lausanne, der Universität Genf und der Tech...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Innovative Kamera eröffnet neue Wege in der Hochenergieastronomie<br /><br /></b><b>Ein 99 Jahre altes Rätsel<br /></b>Vor 99 Jahren entdeckte der österreichische Physiker Viktor Hess, dass unsere Erde fortwährend von hochenergetischen Teilchen aus den Tiefen des Alls getroffen wird. Fast einhundert Jahre nach dieser Entdeckung ist die Herkunft dieser Teilchen – auch kosmische Strahlung genannt - immer noch ein Rätsel. Es müssen ‚kosmische Beschleuniger’ existieren, die Teilchen zu sehr viel höheren Energien beschleunigen, als es selbst mit dem leistungsstarken LHC am CERN möglich ist. Eine vielversprechende Methode, Antworten auf dieses Rätsel zu geben, ist die Hochenergieastronomie. Mit sogenannten Cherenkov Teleskopen wird nach den extrem schwachen Lichtblitzen gefahndet, die von hochenergetischen Teilchen in der Atmosphäre erzeugt werden. Dazu benötigt man eine hochempfindliche Kamera, die mehrere 100 Millionen bis Milliarden Bilder pro Sekunde aufnehmen kann. In den letzten zehn Jahren gelang es mit Cherenkov Teleskopen mehr als 140 galaktische und extragalaktische Quellen zu identifizieren. Die Beobachtungen werden allerdings dadurch erschwert, dass alle bisherigen Kameras durch zuviel Umgebungslicht wie z.B. bei Vollmond zerstört werden können. <br /><br /><b>Ein innovatives Konzept<br /></b>Seit wenigen Jahren existieren neuartige Halbleitersensoren - so genannte G-APDs&nbsp; - welche unter anderem in der Medizin in PET-Scannern erfolgreich getestet wurden. Ob G-APDs auch unter den extremen Bedingungen beim Einsatz in Cherenkov Teleskopen verwendet werden können, musste jedoch noch gezeigt werden.<br /><br />Eine innovativ<b><img clickenlarge="1" style="float: left; border-style: solid; border-width: thin;" src="../uploads/RTEmagicC_FACT_Muon.jpg.jpg" height="125" width="125" alt="" /></b>e Kamera basierend auf G-APDs und neuer Ausleselektronik zu bauen war ein ehrgeiziges Projekt, an dem sich 45 Physiker, Ingenieure und Techniker der Universitäten Dortmund, Genf und Würzburg sowie der EPF Lausanne unter Leitung der ETH Zürich beteiligten. In Zusammenarbeit mit der Universität Zürich wurden spezielle Lichtleiter entwickelt welche für die Verwendung von G-APDs notwendig sind. Diese neuartige Kamera wurde an der ETH Zürich konstruiert. Nach erfolgreichen Tests wurde die Kamera auf der kanarischen Insel La Palma auf einer Höhe von 2200 m in ein bereits existierendes Teleskop eingebaut, welches von den Universitäten Dortmund und Würzburg sowie der EPF Lausanne mit verbesserten Spiegeln und einer neuen Steuerung ausgestattet wurde. Wichtige Teile der Software für das so genannten First G-APD Cherenkov Teleskop (FACT) Projekt wurden von der EPF Lausanne und Universität Genf entwickelt.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b>‚First light - Ersten Lichtblitze’<br /></b>In der Nacht vom 11. zum 12. Oktober, nur wenige Stunden nach Montage der Kamera konnten die ersten Lichtblitze gemessen werden. Dies ist besonders bemerkenswert, da in dieser Nacht Vollmond war. Das Umgebungslicht war deshalb mehr als 100-mal stärker als bisher üblich für Beobachtungen mit Cherenkov Teleskopen. Die Möglichkeit, auch bei Vollmond zu beobachten, ist vor allem für jene kosmischen Beschleuniger interessant, welche ihre Helligkeit sehr stark und sehr schnell ändern, wie zum Beispiel die aktiven Zentren grosser Galaxien. Eine möglichst lückenlose Beobachtung dieser Helligkeitsänderungen kann wesentlich zu deren Verständnis beitragen. <br /><br />In den kommenden Monaten wird der Betrieb des Teleskops inklusive der Kamera optimiert. Danach beginnen die wissenschaftlichen Beobachtungen mit FACT.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dozentenversammlung</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/dozentenve-1/</link>
			<description>Mittwoch, 08.02.2012, 15.15, SE 1</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Prof. W. Hanke wird Fellow der American Physical Society</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/akademisch-7/</link>
			<description>Eine renommierte Auszeichnung für hervorragende Forschungsleistungen: American Physical Society erne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Professor W. Hanke hat die renommierte Auszeichnung als Fellow der American Physical Society (APS) erhalten. Hanke ist ehemaliger Ordinarius des Lehrstuhls für Theoretische Physik I und momentan Seniorprofessor an der Julius-­Maximilians-­Universität Würzburg. <br /><br />Die Wahl zum Fellow der American Physical Society ist limitiert auf maximal ein halbes Prozent der APS Membership. Die Auszeichnung gilt daher als hohe Anerkennung unter Fachkollegen. <br /><br />Nach Informationen der American Physical Society erhält Prof. Hanke die Auszeichnung für seine wegbereitenden Arbeiten zur Theorie der Quanten-Vielteilcheneffekte in Festkörpern, insbesondere ihrer optischen und supraleitenden Eigenschaften. <br />&nbsp;<br />Bei extremen Minustemperaturen noch unterhalb von -120 Grad werden bestimmte Metalle supraleitend, d. h. sie leiten den elektrischen Strom ohne jeden Widerstand. Seit der Entdeckung dieses faszinierenden Phänomens vor etwa 100 Jahren träumen unzählige Forscher davon, Stoffe zu finden, bei denen Supraleitung bei Zimmertemperatur auftritt. Die Vielzahl möglicher Anwendungen reicht vom extrem schnellen supraleitenden Chip bis hin zum verlustfreien Stromtransport und seiner Speicherung in zukünftigen Kraftwerksgenerationen.<br /><br />Professor Hanke wird für seine führende Rolle bei der Entwicklung und Anwendung neuer theoretischer Verfahren ausgezeichnet, die ein tieferes Verständnis der Supraleitung bis hin zu Voraussagen ermöglicht haben. <br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Klausurtagung der Vorstände</title>
			<link>http://www.physik.uni-wuerzburg.de/hi/meldungen/single/artikel/dozentenve-2/</link>
			<description>Fr. 13.01.12 bis Sa. 14.01.12, jew. von / bis 15 Uhr s.t </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Klausurtagung der Vorstände 2012</h2>
<p class="bodytext">Freitag, 13. Januar 2012 bis Samstag, 14. Januar 2012 </p>
<p class="bodytext">jeweils von / bis 15 Uhr s.t </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kloster-bronnbach.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_49f23d353d.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />Kloster Bronnbach bei Wertheim</a> </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kloster-bronnbach.de/showpage.php?SiteID=15&amp;lang=1" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_49f23d353d.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />Anfahrtsbeschreibung zum Tagungsort</a><span style="font-style: italic;"><br /></span> </p>
<p class="bodytext">Tagungsinformation und Programm folgen noch</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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